Übergreifende KI-Tools
Feedback: Wie gut sind die Tools wirklich? Testen Sie mit. Wir freuen uns über Ihre Einschätzung.
Sie haben Fragen? Ansprechpartnerin: Anika Geyer | Telefon: +49 341 3076-6591 | E-Mail senden
scienceOS
Der KI-Assistent für die wissenschaftliche Recherche greift auf 230 Millionen Dokumente aus Sematic Scholar sowieso weitere Quellen 800 Millionen Textfragmenten und 2,4 Milliarden Referenzen zu. Bei der Recherche werden real existierende Quellen gefunden und Halluzinationen vermieden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, PDFs zusammenzufassen und spezielle Fragen an einzelne PDFs zu stellen.
Die Daten werden auf Servern in Europa verarbeitet. Eingegebene und generierte Daten werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet. Es gibt eine kostenlose Testversion, aber für den vollen Umfang wird eine kostenpflichtige Version benötigt.
Fazit des Bibliotheksteams: Unser Toolfavorit! Sehr leistungsstarkes, datenschutzkonformes Tool, das den gesamten Forschungs- und Publikationsprozess von der ersten Recherche bis zum fertigen Text unterstützt. Das Sprachmodell arbeitet präzise, legt alle Arbeitsschritte transparent dar und zeichnet sich durch hohe Objektivität und Ehrlichkeit aus. Der Anbieter ist in Dresden ansässig und überzeugt mit einem deutschsprachigen schnellen Support sowie DSGVO- und Urheberrechtskonformität.
Der Testzeitraum für scienceOS ist inzwischen beendet. Hier finden Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen zu diesem KI-Tool.
Für Feedback und weitere Fragen steht die Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen gern zur Verfügung.
Ein Webinar stellt die grundlegenden Funktionen von scienceOS vor und erleichtert damit den Einstieg. Zu sehen auf dem HTWK-Mediaserver nach Login, Webinar-Folien (PDF) zum Download
Ebenfalls auf dem Mediaserver: die Aufzeichnung des Advanced Onboarding Webinars und die Webinar-Folien (PDF) zum Download.
Die Anleitung steckt direkt in scienceOS. Starten Sie einen neuen Chat und stellen Sie Ihre Fragen.
Der Sitz von scienceOS ist in Dresden. Damit fällt die Software unter deutsches und europäisches Datenschtzrecht. Die Server stehen in Europa. Weder Eingaben (Prompts, Dateien) noch Ausgaben (Textantworten, Bilddateien) werden zum Training von KI-Modellen verwendet. Die Daten auf den Servern sind verschlüsselt und werden nur mit anderen geteilt, wenn sie aktiv für andere freigegeben werden.
Die Server sind nicht dafür zertifiziert, medizinische oder ethnische Daten von echten Personen zu verwalten, deswegen dürfen diese nicht hochgeladen werden.
Die Aktionen unter „Run Actions“ sind kontextabhängig. Ist der Chat noch leer, gibt es dort keine ausführbaren Aktionen.
Grundsätzlich müssen keine allgemeinen Informationen wie die Rolle der KI mitgeschickt werden. Eine angemessene Menge Kontext hilft, die Frage besser zu beantworten.
Wenn sich das Sprachmodell anders als ein typischer Research Assistant verhalten soll, sind entsprechende Anweisungen nötig. Das Verhalten kann auch pro Projekt konfiguriert werden.
An das Team von scienceOS: In scienceOS über den „Fragezeichen-Button“ - „Give Feedback“.
Bezüglich der Testphase an der HTWK: an Astrid Schiemichen.
SciSpace
Der KI-gestützte Forschungsassistent unterstützt die Literaturarbeit. Es gibt verschiedene Module, beispielsweise um Recherchen zu Forschungsfragen auszuführen, PDF-Dateien inhaltlich zu analysieren, als Schreibhilfen, zur Themenfindung sowie zum Erstellen wissenschaftlicher Videos und Präsentationen.
SciSpace bietet eine zeitlich unbegrenzte Testversion mit eingeschränktem Funktionsumfang an. Für die Nutzung ist eine Anmeldung erforderlich.