Übergreifende KI-Tools
Feedback: Wie gut sind die Tools wirklich? Testen Sie mit. Wir freuen uns über Ihre Einschätzung.
Sie haben Fragen? Ansprechpartnerin: Anika Geyer | Telefon: +49 341 3076-6591 | E-Mail senden
scienceOS
Der KI-Assistent für die wissenschaftliche Recherche greift auf 230 Millionen Dokumente aus Sematic Scholar sowieso weitere Quellen 800 Millionen Textfragmenten und 2,4 Milliarden Referenzen zu. Bei der Recherche werden real existierende Quellen gefunden und Halluzinationen vermieden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, PDFs zusammenzufassen und spezielle Fragen an einzelne PDFs zu stellen.
Die Daten werden auf Servern in Europa verarbeitet. Eingegebene und generierte Daten werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet. Es gibt eine kostenlose Testversion, aber für den vollen Umfang wird eine kostenpflichtige Version benötigt.
Jetzt in der Testphase: Das Bibliotheksteam ermöglicht noch bis Mitte August 2026 den ausführlichen, kostenfreien Test von scienceOS. Für Fragen dazu steht die Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen gern zur Verfügung.
SciSpace
Der KI-gestützte Forschungsassistent unterstützt die Literaturarbeit. Es gibt verschiedene Module, beispielsweise um Recherchen zu Forschungsfragen auszuführen, PDF-Dateien inhaltlich zu analysieren, als Schreibhilfen, zur Themenfindung sowie zum Erstellen wissenschaftlicher Videos und Präsentationen.
SciSpace bietet eine zeitlich unbegrenzte Testversion mit eingeschränktem Funktionsumfang an. Für die Nutzung ist eine Anmeldung erforderlich.