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Der Bibliothekskatalog, das Benutzerkonto und alle elektronischen Bibliotheksangebote stehen auch während der Oster-Schließzeit zur Verfügung. Eine Übersicht des digitalen Bibliotheksangebots mit Zugriffsmöglichkeiten ist auf der Webseite zusammengestellt. Verschiedene Online-Tutorials informieren ausführlich über Zugriffsmöglichkeiten auf digitale Medien.
Das Bibliotheksteam wünscht ein schönes Osterfest.
]]>Dies ist aus Sicht der HTWK Leipzig und weiterer Wissenschaftseinrichtungen wie beispielsweise des Leipzig Science Network zwar zu begrüßen, dennoch muss die Einrichtung langfristig finanziert und nachhaltig gestärkt werden – auch und gerade am Standort Leipzig als Gründungsstandort.
Der weitere Ausbau ist von zentraler Bedeutung für die nachhaltige Sicherung der Funktionsfähigkeit der DNB in den kommenden Jahrzehnten und für die nachhaltige Entwicklung des standortübergreifenden bibliothekarischen Systems in Deutschland.
Der Ausbau ist zunächst erst einmal notwendig, um die erweiterten gesetzlichen Aufgaben der DNB sowie den Sammel- und Archivierungsauftrag weiterhin erfüllen zu können.
Der Standort Leipzig stärkt zudem die regionale Identität im Osten Deutschlands, sichert Arbeitsplätze, fördert Innovationen im Bereich der Digitalisierung und stärkt Leipzig als gewachsenen und renommierten Wissens- und Kulturstandort. Hierbei ist auch die physische Infrastruktur unverzichtbar – eine reine Digitalstrategie greift zu kurz, da Druckerzeugnisse nach wie vor die Grundlage der nationalen Sammlung bilden.
HTWK-Rektor Prof. Jean-Alexander Müller: „Dieser Erweiterungsbau muss kommen. Die Idee der reinen Digitalisierung greift zu kurz. Hier vertraue ich voll auf die Expertise aus meinem Haus. Der Bau ist unabdingbar nicht nur für Leipzig, sondern für ganz Deutschland. Leipzig ist Gründungsstandort dieser bedeutenden Einrichtung, Buch- und Wissenschaftsstadt und Stadt der Leipziger Buchmesse – nicht nur aus der Tradition heraus, sondern auch mit Blick auf die Zukunft. Dies darf nicht leichtfertig aufgegeben werden.“
Fachliche Stellungnahme der HTWK Leipzig zum Erweiterungsbau der DNB
Hintergrund:
Die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) hat Standorte in Frankfurt am Main und Leipzig. Als zentrale Archivbibliothek Deutschlands sammelt, dokumentiert und archiviert sie alle Medienwerke in Schrift, Bild und Ton, die seit 1913 in und über Deutschland oder in deutscher Sprache veröffentlicht werden – ohne Wertung, im Original und lückenlos. (Quelle Hintergrund: DNB Leipzig)
Unter dem Motto „Studium rund ums Buch“ präsentiert die Fakultät Informatik und Medien in Halle 5, Stand G600 auch in diesem Jahr wieder ein vielseitiges Programm, das aktuelle Branchenthemen mit akademischer Ausbildung verbindet.
Seit mehr als 30 Jahren ist der Messeauftritt fester Bestandteil des Studiums. Konzeption, Organisation und Umsetzung liegen vollständig in den Händen der Studierenden. Sie übernehmen Programmplanung, Öffentlichkeitsarbeit und Standbetreuung – und erproben damit praxisnah die Anforderungen der Buch- und Medienbranche.
„Der Messeauftritt ist für unsere Studierenden ein reales Branchenlabor. Sie übernehmen Verantwortung, knüpfen Kontakte und erleben unmittelbar, wie sich Theorie und Praxis verzahnen“, sagt Dr. Enrico Ruge, Dozent Messemarketing.
Studienangebote rund um Buch und Medien
Am Gemeinschaftsstand informiert die HTWK Leipzig über ihre spezialisierten Studiengänge: Book and Media Publishing (B.A.), Publishing Management (M.A.) sowie Bibliotheks- und Informationswissenschaft (B.A./M.A.).
Darüber hinaus präsentieren sich weitere Hochschulen mit buch- und verlagsbezogenen Studienangeboten: die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Hochschule der Medien Stuttgart, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie die Universität Leipzig. Studierende aller Einrichtungen stehen für Gespräche zu Studieninhalten, Praxisprojekten und Berufsperspektiven zur Verfügung.
Aktuelle Einblicke in die Vorbereitungen und den Messealltag bietet der Instagram-Kanal @book_and_media_publishing
]]>„Die HTWK Leipzig ist ein Ort der Vielfalt und des respektvollen Miteinanders. Mit unserer Teilnahme am landesweiten Themenjahr ‚Tacheles‘ möchten wir die fast 800-jährige jüdische Kulturgeschichte Leipzigs als lebendigen Teil unserer Stadtidentität würdigen. Für uns bedeutet das Motto ‚Jüdisch – Sächsisch – Mentshlich‘ vor allem eines: Den Dialog zu fördern und Menschen einzuladen, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Als HTWK Leipzig stehen wir für eine Kultur des Hinsehens und des Zuhörens. Uns geht es um einen sachlichen und wertschätzenden Diskurs, der keinen Platz für Diskriminierung lässt. Gemeinsam wollen wir zeigen, dass ein friedliches Zusammenleben dort gelingt, wo wir einander mit Akzeptanz und Offenheit begegnen“, betont HTWK-Rektor Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller.
Eine → digitale E-Book-Sammlung zeigt Literatur zu lern- und prüfungsbezogenen Themen wie Lern- und Schreibblockaden sowie Prüfungsangst.
Das Video → „Lerntechniken“bietet konkrete Tipps zur Prüfungsvorbereitung. Zudem sind → hier E-Books der Lehrbuchsammlung zu finden, zusammengefasst nach Fachgebieten.
Der frisch überarbeitete Menüpunkt → „Fachbezogen informieren“ auf der Bibliothekswebseite ermöglicht einen thematischen Einstieg in die Suche nach Literatur und passenden Datenbanken und liefert Links zu externen Fachportalen.
Für dringend benötigte, aber nicht im Bestand enthaltene Bücher können alle Nutzenden → Erwerbungsvorschläge unterbreiten.
Vor Ort ermöglichen externe Monitore sowie zusätzliche Steckdosenleisten in den Carrels ein komfortables Arbeiten. In den Gruppenarbeitsräumen stehen jeweils ein Whiteboard sowie ein Videokonferenz-System zur Verfügung und eine Ausstellung mit Büchern rund um Lerntechniken, Motivation und Prüfungsvorbereitung hilft mit guten Tipps durch so manches Tief.
Das Bibliotheksteam wünscht erfolgreiche Prüfungen.
]]>Alle → elektronischen Angebote der Bibliothek, der → Bibliothekskatalog und das → Benutzerkonto stehen wie gewohnt zur Verfügung.
Ab Montag, den 19.1.2026 ist die Bibliothek ab 9 Uhr wieder geöffnet.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
]]>Wer den winterlichen Weg scheut, kann ganz bequem von zu Hause aus die → digitalen Angebote nutzen. Darunter sind auch E-Books, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema „Winter, Schnee und Eis“ beschäftigen:
Bledsoe, Lucy Jane: The ice cave. A woman's adventures from the Mojave to the Antarctic
Braghin, Francesco: The engineering approach to winter sports
Fellin, Wolfgang: Einführung in Eis-, Schnee- und Lawinenmechanik
Höller, Peter: Lawinen. Entstehung, Auswirkungen und Vorkehrungen
O'Rourke, Michael: Snow Loads. Guide to the Snow Load Provisions of ASCE 7-22.
Pröbstl, Ulrike: Technische Beschneiung und Umwelt. Hintergründe, Prozesse, Auswirkungen
Zusammenstellungen von Literatur zu vielen weiteren Themen finden Sie auf der Bibliothekswebseite unter dem → Menüpunkt „Fachbezogen informieren“ sowie unter Sammlungen im Bibliothekskatalog.
Kommen Sie gut durch den Schnee!
]]>Die Eröffnung am 25. November 2025 bildete den thematischen Auftakt. Unter dem Motto „Hinschauen, zuhören, ins Gespräch kommen“ kamen Gäste aus Hochschule, Kooperationsnetzwerken und Zivilgesellschaft zusammen. Die Berliner Fotografin Anne Stolmár und die Leipziger Künstlerin Arzu Cornelia Tarhan widmen sich in ihren Arbeiten den sichtbaren und unsichtbaren Spuren von Gewalt – und schaffen Bilder, die berühren, irritieren, herausfordern und zum Weiterdenken einladen. Unsere Gäste nutzten die Gelegenheit, mit den Künstlerinnen ins Gespräch zu kommen und ihre Eindrücke zu teilen.
In den folgenden zweieinhalb Wochen hatten Studierende, Mitarbeitende und externe Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Werke auf sich wirken zu lassen. Viele Rückmeldungen zeigten, wie wichtig Räume der Reflexion im Hochschulalltag sind. Die Ausstellung wirkte über die reine Präsentation hinaus: Sie regte Gespräche an, sensibilisierte für Formen von Gewalt im Alltag, und erinnerte daran, dass die Hochschule eine gemeinsame Verantwortung für Schutz, Unterstützung und Gleichstellung trägt.
Mit dem Ende der Ausstellungszeit am 12. Dezember 2025 bleibt ein starkes Zeichen: Kunst kann Wege eröffnen, schwierige Themen zu adressieren, Betroffenheit sichtbar zu machen und gesellschaftliche Verantwortung zu stärken.
]]>„Als Kanzlerin unserer Hochschule ist es mir ein zentrales Anliegen, unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden und Gewalt gegen Frauen klar sichtbar zu machen. Mit der Beteiligung am Orange Day möchten wir über das Ausmaß dieser Gewalt aufklären, Bewusstsein schaffen und Betroffene unterstützen. Dabei beziehen wir eindeutig Haltung gegen jede Form von Diskriminierung und Gewalt und setzen uns für eine Kultur der Chancengerechtigkeit, des Respekts und der Sicherheit ein“, betont Professorin Swantje Rother.
Aktionen an der HTWK Leipzig
Anlässlich des Tages sind an der Hochschule verschiedene Aktionen geplant. So wird eine Flagge gegen Gewalt gehisst und Informationsplakate werden auf dem Campus ausgehängt.
Um 13.30 Uhr findet eine Online-Lesung des Sachcomics "Von Kindern, Eltern und Gewalt" von Professorin Anja Pannewitz und Comiczeichner Aike Arndt in Kooperation mit Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e. V. statt.
Auch eine Ausstellung ist zu sehen: „Nein zu Gewalt an Frauen“ wurde von Lebenszeiten e. V., einem Leipziger Verein für Mädchen und Frauen in Kooperation mit der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften HTWK Leipzig und der Hochschulbibliothek HTWK Leipzig gestaltet. Sie wird um 15 Uhr im Foyer der Hochschulbibliothek eröffnet und bis zum 12. Dezember zu sehen sein. Die Hochschulbibliothek hat zudem anlässlich des Tages eine virtuelle Literatursammlung zum Thema „Geschlechtsspezifische und häusliche Gewalt“ zusammengestellt.
Am 4. und 5. Dezember bietet der Workshop „Wendo – Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für FLINTA* Studierende“ Empowerment und Strategien, um Grenzen zu setzen und Sicherheit zu stärken.
Mit diesen Aktionen anlässlich des Tages möchte die HTWK Leipzig bei den Hochschulangehörigen und darüber hinaus Bewusstsein für das Thema schaffen, Solidarität zeigen und Betroffenen Unterstützung und Sichtbarkeit geben.
Das Angebot zum “Orange Day“ wird von der Gleichstellungsbeauftragten der HTWK Leipzig, Julia Herrmann, dem Female Scienists Network, der HTWK-Bibliothek und Angehörigen der Fakultäten Architektur und Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen organisiert.
* Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans und agender Personen
]]>Beim ersten Zusammentreffen im Universitätsmuseum für zeitgenössische Kunst und Kultur (MUACC) freute ich mich sehr, die Bibliotheksmenschen aus Kroatien, Griechenland, Spanien, Estland, Italien, Tschechien, Polen, Österreich und Schweden endlich persönlich kennenzulernen. Nach der ersten Vorstellungsrunde kam es schnell zu angeregten Gesprächen und ich erfuhr viel über die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen in ihren jeweiligen Bibliotheken.
Neben der Besichtigung von verschiedenen Bibliotheken standen Vorträge zu den Themen Open Access, KI und elektronischen Medien auf dem Programm: Welche Transformationsverträge wurden in den einzelnen Ländern ausgehandelt? Wie wird bei der Bezahlung von Artikeln vorgegangen? Welche besonderen Tools wurden hierfür entwickelt? Wo findet KI Anwendung und welche Hürden & Bedenken gibt es hierbei?
Dies sind nur einige der Themen, die vorgestellt und diskutiert wurden. Dabei wurde deutlich, vor welchen Herausforderungen Bibliotheken aktuell stehen, beispielsweise in Bezug auf Finanzierung und Koordination von Open-Access-Veröffentlichungen, und wie diese in den verschiedenen Ländern gemeistert werden. Ich selbst stellte im Themenblock zur Nutzung elektronischer Medien unser Video-Tutorial zu den einzelnen Zugangsmöglichkeiten vor.
Auch das kulturelle Rahmenprogramm kam nicht zu kurz. Besonders faszinierte mich dabei die Führung durch das „Museo Delle Cere Anatomiche“, wo anatomische Wachsfiguren ausgestellt werden. Das sind Nachbildungen von Teilen des menschlichen Körpers, die der Künstler Clemente Susini zwischen 1803 und 1805 sehr detailliert umgesetzt hat.
Den Abschluss der Woche bildete ein sardischer Kochkurs. Gemeinsam wurden Culurgiones hergestellt und verspeist: Mit Kartoffeln, Parmesan und Minze gefüllte Teigtaschen, quasi die „Ravioli Sardiniens“. Hierbei kam es zum letzten Mal zu intensiven Gesprächen und danach zum wehmütigen Goodbye.
Ich habe in dieser Woche viel dazugelernt, den internationalen Austausch gefördert und hatte das Glück, einer wirklich großartigen Gruppe von offenen Menschen zu begegnen. Einige Kontakte werde ich weiter pflegen und vielleicht gibt es ein Wiedersehen bei einer Staff Week in den nächsten Jahren.
]]>Die neueste Errungenschaft in diesem Zusammenhang sind zwei schallgedämmte Kabinen, die Meeting-Boxen. Untergebracht im Erdgeschoss, stehen sie allen angemeldeten Nutzenden für Teamarbeit zu zweit, Telefonate oder digitale Konferenzen zur Verfügung.
Durch die Schalldämmung dringen weder Gespräche nach außen noch stören laute Umgebungsgeräusche. „Die Boxen sind eine tolle Ergänzung unserer Arbeitsplätze und bieten einen geschützten Raum, um kommunikativ zusammenzuarbeiten“, sagt Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen.
Bis zu zwei Personen finden in einer Meeting-Box Platz. Der Arbeitstisch ist jeweils mit Beleuchtung und Stromanschlüssen ausgestattet. Für die Nutzung ist – wie für Gruppen- und Einzelarbeitsräume – eine Reservierung und vor Arbeitsbeginn eine Anmeldung an der Servicetheke erforderlich.
Um möglichst vielen Interessierten Zugang zu gewähren, ist die Buchung auf maximal zwei Stunden am Tag beschränkt.
Seit 2009 – mit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Deutschland – gilt die Verpflichtung, Menschen mit Behinderungen gleichberechtigten Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Diese Pflicht wurde – und wird – durch nachfolgende Bundes- und Landesgesetze sowie Verordnungen fortlaufend weiter konkretisiert (siehe auch hier: Allgemeine Informationen, Begriffe und Rechtslage zu Barrierefreiheit). Digitale Barrierefreiheit ist daher keine Kür, sondern Pflicht: Hochschulen und Lehrende sind gefordert, allen Menschen die Teilhabe an Bildung zu ermöglichen.
]]>Die von der Bibliothek erworbenen Titel beschäftigen sich mit den Fachgebieten Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Energietechnik sowie Elektro- und Informationstechnik.
→ Link zur Sammlung der E-Books
→ Zugangsmöglichkeiten zum Abruf von E-Books
Tipp: Erwerbungsvorschlag
Grundsätzlich können relevante Titel, die nicht im Bibliotheksbestand sind, zur Erwerbung vorgeschlagen werden. Das Bibliotheksteam prüft alle Vorschläge und wenn der Titel erworben wird, kann ihn die tippgebende Person als erste entleihen. Bei E-Books erfolgt eine Nachricht, sobald der Zugriff funktioniert.
→ Zum Erwerbungsvorschlag
Auf möglichst flexible Nutzbarkeit der Räume kommt es an, ist sich Ulrich Vetter sicher. Der jetzige HTWK-Professor war als Architekt maßgeblich an der Planung des 2009 eröffneten Bibliotheksgebäudes beteiligt. Im Nachhinein hadert er mit manchen Entscheidungen, die vor allem aus finanziellen Gründen getroffen wurden. Das betrifft den Einbau eines doppelten Bodens, der durch integrierte Stromzufuhr Voraussetzung für die unkomplizierte Änderung der Aufstellung von Regalen gewesen wäre. Die direkt an den Regalen angebrachte Beleuchtung sollte diese eigentlich ermöglichen, ohne neue Stromkabel verlegen zu müssen.
Seit der Eröffnung des Gebäudes ist die Digitalisierung sehr viel weiter fortgeschritten. Dass dies der Beliebtheit der Bibliothek als Arbeits- und Aufenthaltsort keinen Abbruch tut, zeigt die hohe Auslastung der Arbeitsplätze. In Hochphasen ist oft jeder einzelne Arbeitsplatz belegt.
Wie das Bibliotheksteam dieser Nachfrage gerecht wird, ist im Erscheinungsbild erkennbar: Es wurden viele Veränderungen geschaffen – mehr Sessel und Sofas für Kommunikationsinseln, höhenverstellbare Tische und die Möglichkeit des bewegten Arbeitens auf neuerdings zwei Walkolution-Laufbändern.
Neue Ideen für vorhandene Flächen
Die Frage, was sich aus Flächen machen lässt, die mit dem Wegräumen von Regalen gewonnen werden, warf Gerhard Hacker in den Raum: Tische? Sofas? Schallschutz-Kabinen? Als Professor für Bibliotheks- und Informationswissenschaft hat er einen fachlichen Blick auf die angesprochenen Themen. Es käme aber vor allem darauf an, welche Lernraumbedürfnisse in der Bibliothek am häufigsten artikuliert werden.
Student und Fachschaftsrat-Mitglied Julian Schiebener bestätigt, dass die Bibliothek vielen Mitstudierenden als erstes einfällt, wenn sie am Campus Lernräume suchen. Aus Studierendensicht dürften es allerdings mehr als zwei Gruppenarbeitsräume sein und außerdem verlängerte Öffnungszeiten. Auch schallisolierte Arbeitskabinen, beispielsweise für ungestörte Videokonferenzen, werden gewünscht.
In jedem Fall müsse es Räume für unterschiedliche Lernsituationen geben, merkt Professorin Gabriele Hooffacker an. So könne man in Silentium-Räumen keine Gruppenarbeit machen, brauche aber ebenso Carrels, wo jemand allein arbeiten kann.
Sie denkt zurück an die Zeit, als sie mit ihrem elf Kilo schweren Laptop in Bibliotheken unterwegs war und freut sich, heute dank der Hochschulbibliothek alle relevante Fachliteratur auf einem USB-Stick dabei haben zu können.
Zur Digitalisierung in der Bibliothek gehört auch eine unkomplizierte Reservierung der Gruppen- und Einzelarbeitsräume. Nutzende können schnell und komfortabel → Arbeitsräume buchen. Das Bibliotheksteam treibt die Entwicklung digitaler Services in Zusammenarbeit mit Daniel Töpel, an der Hochschule zuständig für Digitale Verwaltung und E-Government, erfolgreich voran.
Zur Zukunft der Hochschulbibliothek diskutierten Prof.in Gabriele Hooffacker (FIM & IDLL), Prof. Gerhard Hacker (FIM), Julian Schiebener (FSR FIM), Daniel Töpel (Digitale Verwaltung & E-Government) und Prof. Ulrich Vetter (FAS). Die Podiumsdiskussion fand im Rahmen der Veranstaltung „Bib Backstage“ zum 15-jährigen Bestehen des Bibliotheksgebäudes statt. Das Bibliotheksteam gewährte mit einer Hop-on-Hop-off-Tour mit verschiedenen Stationen einen Einblick in Tätigkeiten und Projekte, die hinter den Kulissen stattfinden.
]]>Vielfältige Aktionen zum 11. Februar
Zum Aktionstag lädt die HTWK Leipzig zu einer Plakatausstellung über die „Leaky Pipeline“ ein. Diese ist in der Hochschulbibliothek sowie in zahlreichen Gebäuden (z.B. dem Trefftz-Bau) der Hochschule öffentlich zugänglich. Begleitend gibt es einen thematischen Handapparat mit Buchempfehlungen, die sich mit Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in der Wissenschaft befassen und ebenfalls in der Hochschulbibliothek zur Verfügung steht.
Eingeladen sind zudem alle sich weiblich verstehenden Angehörigen der Leipziger Wissenschaftseinrichtungen, am Aktionstag der Stadt Leipzig (Abteilung Wissenspolitik) sowie der Universität Leipzig teilzunehmen. Dort erwartet die Besucherinnen ein vielfältiges Programm, einschließlich eines Speed-Datings mit Wissenschaftlerinnen und der Filmvorführung „Picture a Scientist“.
Ungleiche Verteilung: Der Gender Gap bleibt eine Herausforderung
Frauen sind in vielen Bereichen der Wissenschaft weiterhin unterrepräsentiert. Es ist sogar so, dass mit jeder Stufe der akademischen Laufbahn – von der Schule bis zur Professur - der Anteil der Frauen weiter abnimmt. Dieses Phänomen wird als „Leaky Pipeline“ bezeichnet.
Auch an der HTWK ist dieser Leaky Pipeline-Effekt, der abnehmenden Frauenanteil auf jeder höheren Qualifikationsstufe, sichtbar.
So liegt der Frauenanteil bei den Studierenden an der HTWK Leipzig bei 37 Prozent, bei den kooperativen Promotionsvorhaben sind es dann nur noch rund 30 Prozent Promovendinnen.
Bei den Professuren sinkt der Frauenanteil noch weiter ab: Nur 27 von 156 Professuren sind an der HTWK Leipzig durch Frauen besetzt, dies entspricht einem Anteil von lediglich 17 Prozent.
Zusätzlich sind besonders in den MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) Frauen deutlich weniger vertreten. So lag beispielsweise an der HTWK der Frauenanteil unter den Studierenden in MINT-Studiengängen mit 26 Prozent deutlich unter dem durchschnittlichen Frauenanteil an allen Studierenden (37 Prozent).
Queere Menschen erfahren schon dadurch eine systematische Benachteiligung, dass viele Statistiken ausschließlich zwischen weiblichem und männlichem Geschlecht unterscheiden und somit zahlreiche Identitäten ausklammern.
Dies alles beeinträchtigt die Zukunftsfähigkeit der Wissenschaft – sowohl im internationalen Wettbewerb als auch bei der Konkurrenz um hochqualifizierte Fachkräfte auf dem außerakademischen Arbeitsmarkt.
Wissenschaft braucht Vielfalt – Angebote der HTWK Leipzig
„Die Wissenschaft lebt von unterschiedlichen Perspektiven und Ideen,“ betont die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte Dr.in Julia Herrmann. „Wir müssen sicherstellen, dass niemand aufgrund seines Geschlechts oder seiner Identität von einem wissenschaftlichen Weg abgehalten wird.“
Dafür bedarf es gezielter Maßnahmen zur Sichtbarmachung und Anerkennung von Wissenschaftlerinnen, eines stärkeren Bewusstseins für bestehende Ungleichheiten sowie bildungspolitische Angebote. Denn: Mädchen, Frauen und LGBTQIA+ gehören in die Wissenschaft!
An der HTWK gibt es bereits viele Angebote/Maßnahmen zur Stärkung der Chancengerechtigkeit.
Wer mehr über darüber erfahren möchte, kann sich über folgende Angebote informieren:
- Ferienhochschule für Girls* an der HTWK Leipzig – 18.-20. Februar 2025
- Girls‘ Day - am 03. April 2025
- Queerer Stammtisch – Hochschulgruppe
- BIPoC - Hochschulgruppe
- Mentoring-Programm für BA-Studentinnen in MINT-Fächern
- Female Scientists Network
- Angebote zur Vereinbarkeit von Studium / Beruf und Familie sowie Pflege
- Angebote zur Beratung bei Konflikten oder Diskriminierungserfahrungen der Gleichstellungsbeauftragten
In heise+ finden Sie
- alle Artikel der Magazine ab 2016
- vom heise+-Redaktionsteam exklusiv verfasste Beiträge und Schwerpunkte
- optimierte aktualisierte Inhalte aus den Magazinredaktionen
Die Datenbank ist im Campusnetz zugänglich und außerhalb über VPN und Proxy.
Testen Sie heise+ und leiten Sie diese Information gern an andere Hochschulangehörige weiter.
Das Bibliotheksteam freut sich über Ihre Rückmeldung, wie hilfreich diese Plattform für Sie ist.
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Gegenüberstellungen von Leipziger Ansichtskarten aus den 1960er- bis 1980er-Jahren und von Fotografien 2024 repräsentieren Orte, Räume, Architekturen und werden zu Dokumentationen von Situationen, die es teilweise nicht mehr gibt. Die Arbeiten aus dem Lehrforschungsprojekt im Master-Studiengang von Prof. Dr. Annette Menting widmeten sich exemplarischen Orten und schließen an das Instagram-Projekt „karten.der.moderne“ von dem Fotografen Louis Volkmann an. Ergänzend zu den Fotografien haben die Studierenden zu den Architekturen recherchiert und ihre unterschiedlichsten Entwicklung bis heute nachverfolgt. Eine Auswahl der Ergebnisse wurde anlässlich der Denkmalmesse in einer Ausstellung zusammengestellt, die mit der Gestalterin Lurette Seyde konzipiert wurde. Mit den Arbeiten entwickelten sich Reflexionen zu Stadt und Architektur der letzten Dekaden in Leipzig: Welche Lebenswelten sind entstanden, transformiert oder teilweise wieder verschwunden? Wie nehmen wir sie wahr und wel-che Prozesse von Werteproduktion und -wandel fanden statt? Welche Rolle hat die Denkmalpflege für Leipziger Architekturen der jüngeren Vergangenheit? Um diesen Fragen weiter nachzugehen, führte Prof. Menting Gespräche mit der Kunsthistorikerin Prof. Dr. Sigrid Brandt aus Salzburg zu „Werte-Produktion in Denkmalpflege, Stadt, Architek-tur“ und mit dem Fotografen Louis Volkmann aus Berlin zu „Fotografie als narrative Erinnerungspraxis“.
Zum Eröffnungsempfang am Donnerstagabend hatte die Abteilung Denkmalpflege in Leitung von Klaus Jestaedt an den Messestand eingeladen; zu den Gästen gehörte auch Baubürgermeister Thomas Dienberg, so dass anhand der Exponate städtebauliche Themen weiter diskutiert wurden. Nach drei Messetagen mit interessanten Begegnun-gen und Gesprächen endete die Wanderausstellung an diesem Ort.
Zu Jahresbeginn 2025 wird die Ausstellung Ostmoderne Stadt.Ansichten Leipzig erneut zu sehen sein: Am Mittwochabend, 8. Januar um 18 Uhr wird sie eröffnet und ist bis zum 31. Januar 2025 zu Gast im Foyer der HTWK-Bibliothek.
Ostmoderne Stadt.Ansichten Leipzig mit Beiträgen von Architekturstudierenden, Hans Aschentrupp Guerrero, Zoe Beccard, Tom Detzner, Desiree Goumou, Sarah Härcher, Lucia Kasper, Rosalie Kleyling, Jan Koch, Patricia Kurth, Alina Lamshöft, Judith Öttel, Helene Remler, Helen Singer, Vincenz Wenke und von dem Fotografen Louis Volkmann.
Website: theaterraum.htwk-leipzig.de/theaterraum/lehrforschungsprojekte/ostmoderne
]]>Auf die Eröffnung der Veranstaltung folgt eine Hop-on-Hop-off-Tour in den Backstage-Bereich der Bibliothek. Zu – den Besuchenden sonst verborgen bleibenden – Stationen gehören der Geschäftsgang, die Schlussstelle und das Magazin.
Die Gäste erfahren außerdem, wie die öffentlichen Arbeitsbereiche der Bibliothek technisch ausgestattet sind, welche technischen Helfer entliehen werden können und was beim Publizieren im Open Access wichtig ist.
Eine „andere“ Führung durch’s Haus legt den Fokus auf Bau, Technik und Kunst und bietet damit eine völlig neue Perspektive.
Um 16:30 Uhr beginnt eine Podiumsdiskussion zum Thema „Zugänge gestalten: Die Hochschulbibliothek im digitalen und physischen Raum“. Es diskutieren Prof.in Gabriele Hooffacker (Fakultät IM & IDLL), Prof. Gerhard Hacker (Fakultät IM), Student und Fachschaftsrats-Mitglied Julian Schiebener, Daniel Töpel vom Dezernat Finanzen sowie Prof. Ulrich Vetter (Fakultät AS). Sie werden das Thema aus ganz verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.
Mehrere Ausstellungen begleiten den Aktionstag und überraschen mit verborgenen Bücherschätzen, kuriosen Fundstücken aus den Seiten zurückgegebener Bücher und einer Reise in die Bauphase des Bibliotheksgebäudes. So schließt sich der Kreis zum Baujubiläum.
Komplettes Programm:
14 Uhr – Eröffnung durch Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen
14:30-16 Uhr und 18-20 Uhr – Blick hinter die Kulissen
Hop-on-Hop-off-Tour in den Backstage-Bereich der Bibliothek mit verschiedenen Stationen:
Erwerbung | Geschäftsgang → Welchen Weg geht ein Buch, bis es in der Bibliothek im Regal landet?
Schlussstelle → Was passiert hier und was haben die Aufkleber am Buchrücken zu bedeuten?
Magazin → Welche Schätze verbergen sich im normalerweise nicht öffentlich zugänglichen Untergeschoss?
Technische Ausstattung | Technikausleihe → Was kann ich aus der Bibliothek leihen oder vor Ort nutzen?
MeBi → Die Medien- und Bilddatenbank bietet Zugriff auf besondere Bibliotheksinhalte, z. B. Fotos vom Bau der Bib bis Themen an der HTWK entstandener Abschlussarbeiten.
Open Access | Publikationsberatung → Wie geht Publizieren im Open Access und was verbirgt sich hinter "Qucosa"?
Die andere Führung durch's Haus → Bau, Technik, Kunst – eine neue Perspektive auf die Bibliothek
16:30 Uhr – Podiumsdiskussion zum Thema
„Zugänge gestalten: Die Hochschulbibliothek im digitalen und physischen Raum“
Es diskutieren:
Prof.in Gabriele Hooffacker | FIM & IDLL
Prof. Gerhard Hacker | FIM
Julian Schiebener | FSR FIM
Daniel Töpel | DF
Prof. Ulrich Vetter | FAS
Ausstellungen begleiten den Aktionstag:
Bücherschätze | Kuriose Fundstücke | Bibliothek im Wandel
Außerdem werden die Erstis mit den Ausleihmodalitäten und der Standortaufstellung der Bücher vertraut gemacht und lernen Funktionen des Nutzerkontos und den Bibliothekskatalog kennen.
Für sie gibt es zudem eine spezielle → Webseite mit verschiedenen Tutorials zu diesen Themen sowie einer virtuellen Bibliothekstour und einem Quiz – perfekt, um später noch einmal in Ruhe darauf zurückzukommen.
„Wir freuen uns sehr, wieder Gruppen aus fast allen Studiengängen zu unseren Einführungsveranstaltungen begrüßen zu dürfen“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. Sie bittet bei allen Nutzenden um Verständnis, dass die gewohnte, ruhige Arbeitsatmosphäre erst in der kommenden Woche wieder gewährleistet werden kann.
Der Semesterstart mit dem Begrüßen der neuen Studierenden ist immer eine aufregende, schöne Zeit und schon vor dem eigentlichen Semesterbeginn kommen wieder mehr Besuchende in die Bibliothek. Das Team hilft bei allen Fragen und Anliegen rund um Literatur, Recherche und Ausleihen. Zudem gibt es regelmäßige → Schulungen zu wechselnden Themen. Für alle Neuen steht in einem Regal im Erdgeschoss eigens ausgewählte → Orientierungsliteratur bereit.
Geöffnet ist die Bibliothek montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr.
Das Bibliotheksteam wünscht allen Studierenden und Lehrenden einen guten Start ins Semester.
]]>Ein kurzer informativer Beitrag stellte die Serviceangebote und Möglichkeiten der Hochschulbibliothek für Mitarbeitende und wissenschaftliches Personal vor. Nach zwei Stunden endete das Treffen und hinterließ die Teilnehmerinnen gut gelaunt und mit neuen Eindrücken.
Die Organisatorinnen, Frau Worringen (FSN) und Frau Schiemichen (HB), ziehen ein positives Fazit und planen, das Veranstaltungsformat weiter auszubauen. Ein großer Dank gilt an dieser Stelle allen Mitarbeitenden des Projektes Science Careers und der Hochschulbibliothek für ihre Unterstützung bei der Organisation des Vormittags.
]]>Erste Station der Wanderausstellung ist die Hochschulbibliothek der HTWK Leipzig, wo sie vom 9. September bis 1. Oktober 2024 zu sehen sein wird. Zur Vernissage am 9. September, 17:00 Uhr und zur Finissage am 1. Oktober, 17:00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Bibliothek besichtigt werden.
]]>Die Software ermöglicht die Darstellung und Verwaltung unterschiedlicher Medien- und Objekttypen sowie ein differenziertes Rechtemanagement. So lässt sich detailliert festlegen, welche Inhalte öffentlich zugänglich sind und welche nur für Hochschulangehörige oder ausgewählte Bearbeitende.
Wer die Datenbank nutzt, hat die Wahl zwischen verschiedenen Filter- und Anzeigemöglichkeiten.
Die enthaltenen Sammlungen können jeweils getrennt angezeigt werden. Dabei haben Sie die Wahl zwischen vier verschiedenen Ansichten mit unterschiedlichem Detailgrad. Zudem kann die Anzeige weiteren Präferenzen angepasst und nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden.
Präsentiert werden sowohl bestehende Inhalte als auch neu zusammengetragene. So profitiert das Bibliotheksbau-Archiv jetzt von einer komfortableren Darstellung und Durchsuchbarkeit. Enthalten sind hier Informationen über Baumaßnahmen an und in deutschen Bibliotheken seit 1998. Das Archiv steht allen zur Verfügung, die sich in Studium oder Beruf mit Bau und Einrichtung von Bibliotheken beschäftigen, und ist ein wichtiges Informationsinstrument innerhalb der Bibliothekslandschaft.
In der Liste der Abschlussarbeitsthemenrecherchieren Sie, welche Themen an der Hochschule bereits bearbeitet wurden. Gefiltert werden kann beispielsweise nach Studiengang und Fakultät, an der die Arbeiten entstanden sind. Die Liste wurde neu erstellt und wird laufend erweitert, vorhandene Volltexte sind über den Publikationsserver Qucosa zugänglich.
Bei gedruckt in der Bibliothek vorliegenden Arbeiten führt ein Link zum entsprechenden Eintrag im Katalog.
Als Ressource Bilder werden Digitalisate und Fotos bereitgestellt, beispielsweise historische Dokumente, Kunstdrucke oder Bauzeichnungen. Auch diese Zusammenstellung wird laufend erweitert. Viele Digitalisate befinden sich in gedruckter Form in der Bibliothek.
„Die über MeBi bereitgestellten Inhalte aus dem Bestand der Hochschulbibliothek zeigen die Vielfalt der über diese Datenbank erschließbaren digitalen Objekte“, sagt Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. „Dies kann der Auftakt sein für die Aufnahme vieler weiterer Anwendungsfälle aus anderen Bereichen der Hochschule. Das Bibliotheksteam unterstützt Sie umfassend bei der Nutzung des neuen Angebotes – egal ob Sie auf vorhandene Daten zugreifen oder eigene Datenpools erstellen möchten.“
]]>Jedes Jahr setzen sich die Museologie-Studierenden des dritten und vierten Semesters mit der Bedeutung von Objekten auseinander und entwickeln eine Ausstellung – von der ersten Idee bis zur tatsächlichen Umsetzung. Dabei werden Konzepte erarbeitet, Objekte recherchiert und sorgfältig ausgesucht, Ausstellungstexte geschrieben, Texttafeln gelayoutet und Objekte inszeniert. Ein komplexes Projekt, fürs Publikum konzipiert.
]]>Dabei zeigen wir Ihnen nicht nur, wie Sie gezielt nach fachlich passenden Informationen und Literatur suchen, sondern auch unser vielfältiges Literaturangebot. Dieses unterstützt mit Fachinformationen, hilft bei der Selbstorganisation in Studium und Beruf und gibt Tipps zum Umgang mit besonderen Herausforderungen im Arbeitsalltag.
Wir zeigen Ihnen unsere modernen Gruppenarbeitsräume sowie unser Schulungsangebot von Recherche bis Zitieren und die Möglichkeit, technische Geräte auszuleihen.
Außerdem informieren wir Sie über die speziellen Nutzungskonditionen für Mitarbeitende, beispielsweise Dauerleihen, sowie über Kontaktmöglichkeiten zur Bibliothek, wenn Sie selbst konkrete Literatur- oder Recherchefragen haben oder Studierende diese an Sie herantragen.
Nicht zuletzt ist die Bibliothek auch ein Ort der Begegnung und des Austauschs. Wir freuen uns darauf, Ihnen diesen zu zeigen.
Bitte melden Sie sich per E-Mail an.
]]>In dieser Ausgabe richten wir den Fokus auf den Strukturwandel. Denn die Welt, unser Land und unsere Region durchleben seit Jahren Wandlungsprozesse auf mehreren Ebenen – beeinflusst vom Klimawandel, dem demografischen Wandel oder vom Ausstieg aus der Braunkohleverstromung. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der HTWK Leipzig begegnen den daraus resultierenden Herausforderungen mit Lösungsvorschlägen und schaffen mit ihren Forschungen Möglichkeiten für neue Wege, Technologien, Methoden und Visionen.
]]>Nutzen Sie die Kamera mit 20-fachem Zoom und eingebautem LED-Licht, das sich durch Filter verändern lässt. Aufgezeichnet wird auf SD-Karten und auf dem Ausklappbildschirm haben Sie immer im Blick, was Sie gerade filmen.
Zum Ausleihpaket gehören neben der Kamera die entsprechenden Speicherkarten, passende Akkus, Netzkabel, Ladegerät, Stativ, Diffusionsfilter und Gegenlichtblende sowie eine geräumige Tasche.
Ergänzend dazu gibt es ein separat entleihbares Richtrohrmikrofon mit Windschutz, Tasche und Stativhalter.
Um auch bei schwierigen Lichtverhältnissen aktionsfähig zu sein, ist ein Dauerlicht hilfreich. Die Lampe mit Reflexschirm unterstützt vor allem Interviewaufnahmen oder Studiosituationen.
Eine Übersicht über die gesamte entleihbare Technik finden Sie → hier.
Im Bibliothekskatalog wird die Verfügbarkeit angezeigt; eine Buchung ist über den → Katalog oder ein → Formular auf der Website möglich.
]]>Außerdem wurde mehrfach explizit gewünscht, die Stehpulte für den heimischen Gebrauch ausleihbar zu machen. In der Umfrage wollten 71 Teilnehmende so ein Stehpult nutzen (nur zwölf konnten sich das nicht vorstellen) – in der Bibliothek, aber auch zu Hause.
Dem kommt das Bibliotheksteam jetzt nach: jeweils ein weißes und schwarzes Stehpult sind ausleihbar und über den Bibliothekskatalog zu finden und vorzumerken. Einige weitere werden demnächst angeschafft: vier schwarze und zwei weiße werden dann zusätzlich in der Bibliothek nutzbar sein und entliehen werden können.
Die Idee, mobile Pulte anzuschaffen, entstand im Arbeitskreis studentisches Gesundheitsmanagement im Rahmen des Themas ergonomisches Arbeiten. Das Bibliotheksteam ist daran beteiligt und möchte zu verbesserten Arbeitsbedingungen beitragen. Deshalb gibt es in der zweiten Etage bereits ein motorloses Laufband für bewegtes Arbeiten.
]]>Kommen Sie zum Schreibtag in die Bibliothek, denn gemeinsam schreibt sich’s leichter. Am 22. Mai gibt es Workshops zu Themen wie Zeitmanagement oder Überwindung von Aufschiebeverhalten. Ein Schreibcoach hilft beim Erarbeiten von Textbausteinen für verschiedene Fachgebiete. Alle ReferentInnen stehen im Gruppenarbeitsraum gern für Beratungen zur Verfügung.
22. Mai 2024 | 13 bis 18 Uhr
Programm
| 13 Uhr | Zeitmanagement im Studium Franziska Reichert, Studienbegleitung im HTWK-Netzwerk |
| 14 Uhr | Textbausteine für Architektur, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Danny Walther, Schreibcoach |
| 15:30 Uhr | Von der Idee zur (tatsächlichen) Umsetzung - Techniken zur Überwindung von Aufschiebeverhalten und Schreibblockaden (Vortrag und anschließende Fragerunde) Elena Lüken, Studentenwerk Leipzig |
| 16:30 Uhr | Textbausteine für Ingenieur- und Naturwissenschaften Danny Walther, Schreibcoach |
Hochschulbibliothek, Schulungsraum, 1. OG
Eintritt frei | keine Anmeldung nötig
Wenn mal nur ein Teil des Teams vor Ort sein kann, muss das Arbeitstreffen trotzdem nicht ausfallen. Ein an den großen Bildschirm angeschlossenes Videokonferenzsystem macht’s möglich: Hierüber können abwesende Teammitglieder zugeschaltet werden. Sie sind zum einen auf dem Monitor zu sehen und sehen dank der tollen/leistungsstarken Kamera, wer im Gruppenarbeitsraum zugegen ist. Die Fernbedienungen sind an der Ausleihtheke zu bekommen.
Ein Whiteboard mit ebenfalls an der Servicetheke erhältlichen Stiften rundet die Ausstattung ab.
Die beiden Gruppenarbeitsräume sind über unser → Raumbuchungssystem reservierbar. Sie sind ab jetzt verschlossen; der Zugang erfolgt mit Transponder.
]]>Nun entstand zudem die Idee, mobile Pulte anzuschaffen, die ein örtlich flexibles Arbeiten im Stehen ermöglichen. „Wir haben bei der Auswahl darauf geachtet, dass die Stehpulte möglichst kompakt und transportabel sind“, erzählt Alexandra Strieder, stellvertretende Bibliotheksleiterin. „Sie sollen an verschiedenen Orten in der Bibliothek genutzt und vielleicht auch für zu Hause ausgeliehen werden können.“
Ab sofort stehen die beiden Helfer im Erdgeschoss bereit zum Ausprobieren. Alle Nutzenden sind eingeladen, sie zu testen und zu bewerten. In der goldenen Feedback-Box werden die Stimmzettel gesammelt. Außerdem ist die Abstimmung hier möglich.
Die Aktion läuft bis 30. April. Danach wertet das Bibliotheksteam die Rückmeldungen aus und entscheidet, ob und wie viele weitere Stehpulte angeschafft und wie sie den Nutzenden zur Verfügung gestellt werden. Rege Beteiligung hilft also, das Angebot zu verbessern.
]]>Hier knüpfte das Entwurfsseminar „Raum – Zeit – Transformationen“ an, das im Master-Studiengang Architektur an der HTWK Leipzig im Winter 2023 stattfand. Im Austausch mit der Stadt Leipzig, dem Dezernat Kultur, Sportmuseum des Stadtgeschichtlichen Museums und dem Dezernat Stadtentwicklung und Bau wurden Studienkonzepte für den Umbau des ehemaligen Schwimmstadions zum Sportmuseum entwickelt.
Eine Auswahl der Entwürfe wird im Foyer der Bibliothek öffentlich präsentiert. Zur Eröffnung der Ausstellung am 9. April um 13:30 Uhr begrüßen Professor Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig, und Astrid Schiemichen, M.A., Leiterin der Hochschulbibliothek, die Gäste. Professorin Annette Menting und Justus von Hantelmann geben als Entwurfsbetreuende Einblick in die Studienentwürfe. Für weitere Gespräche sind die Architekturstudierenden vor Ort.
Die Ausstellung zeigt Entwürfe von Lukas Rüß, Charlotte Arendt, Nell Kohlmann, Vinzenz Wenke, Jasmin Goth, Sarah Härcher, Luisa Sander, Leo Dinkelacker Svenja Dupont, Leonard Heller, Philipp Zalenga und Leon Sandten. Begleitend zur Ausstellung erschien die Print und Open Access Publikation „Raum - Zeit - Transformationen: vom Schwimmstadion zum Sportmuseum“, Leipzig 2023.
Ort: Foyer der Hochschulbibliothek
Zu sehen vom 9. April bis 6. Mai 2024 während der Öffnungszeiten.
Einmal im Jahr präsentieren Studierende ihre Verpackungsentwürfe. Alle ausgestellten Objekte entstanden während des vergangenen Wintersemesters im Rahmen des Moduls Verpackungsentwicklung.
Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 6. April 2024 während der Öffnungszeiten der Hochschulbibliothek (montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr, samstags 9 bis 16 Uhr).
]]>Die Arbeitersportbewegung trug völlig unabhängig von bürgerlichen Verbänden eigene Wettbewerbe, Meisterschaften und Länderspiele aus. Man verstand sich als Gegenmodell zum bürgerlichen Sport, indem gegen Konkurrenz und Nationalismus, gegen den Personenkult des DFB-Fußballs die Entwicklung von Solidarität und Internationalismus gesetzt wurden.
Mit dem Verbot durch die Nationalsozialisten endete dieser Zweig deutscher Sportgeschichte abrupt. Dennoch beziehen sich noch heute viele hundert DFB-Vereine in ihrer Tradition auf den Arbeiterfußball, da sie 1933 Arbeitersportler*innen aufnahmen oder sich nach 1945 neu gründeten.
In der Ausstellung ist unter anderem eine Auswahl der in Leipzig existierenden Vereine des ATSB und der Roten Kampfeinheit zu sehen, sie thematisiert die Rolle der Frauen im Arbeiterfußball und blickt auf den Stadtteil Leutzsch mit seiner organisierten Arbeiter*innenschaft.
]]>Außerdem im medientechnischen Arbeitsraum vorhanden: Zwei vollständige Computerarbeitsplätze mit üblicher Software sowie zusätzliche externe Bildschirme. Diese können ans Notebook oder den Tablet-PC angeschlossen werden und erhöhen den Komfort beim Arbeiten.
„Wir legen großen Wert darauf, Medienkompetenz und kreatives Schaffen der Studierenden zu fördern. Dank deutlich verbesserter Infrastruktur bietet die Bibliothek nun sehr gute Möglichkeiten für die Realisierung studentischer Projekte“, sagt Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen.
Alle Arbeitsplätze bieten Zugriff auf die digitalen Angebote der Bibliothek. Zudem ist jeweils die Literaturverwaltungssoftware Citavi 6 installiert.
Der medientechnische Arbeitsraum steht allen Bibliotheksnutzenden offen, der Schnittrechner ist jedoch nur von HTWK-Angehörigen nutzbar.
Eine vollständige Übersicht über die im Arbeitsraum enthaltene Technik sowie die installierte Software finden Sie → hier.
]]>Game-Journalismus ist die journalistische Berichterstattung über Computerspiele sowie über Phänomene der Computer- und Videospielekultur. Er wird seit Jahrzehnten im anglo-amerikanischen und seit den 1980er-Jahren im deutschsprachigen Raum praktiziert, wie die Herausgeber des Handbuchs Benjamin Bigl und Sebastian Stoppe beschreiben.
]]>Die vier Landesverbände des BDA Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg lobten den Studienpreis gemeinsam aus.
Die Jury bestand aus
- Frau Nanni Grau (Architektin Hütten und Paläste, Berlin),
- Herr Prof. Eike Roswag-Klinge (Managing Director Institute of Architecture, Berlin) sowie
- Frau Josepha Landes (Journalistin, Redakteurin Bauwelt).
Unter den Einreichungen wählte die Jury insgesamt drei gleichberechtigte Preise und zwei Anerkennungen aus. Die Ausstellung zeigt die ausgezeichneten Arbeiten sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des zweiten Rundganges, darunter auch Arbeiten von Architekturstudierenden der HTWK Leipzig.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Studienpreis Konrad Wachsmann 2023“ wird am 17.1.2024 um 18 Uhr im Foyer der HTWK Bibliothek eröffnet mit einem Grußwort von Wolf-Heiko Kuppardt, Sprecher BDA Sachsen Regionalgruppe Leipzig.
Sie ist dort vom 17.01.2024 – 05.02.2024 während der Öffnungszeiten zu sehen.
Adresse: Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Hochschulbibliothek, Gustav-Freytag-Straße 40, 04277 Leipzig.
Über Konrad Wachsmann
Konrad Wachsmann war einer der Pioniere des industriellen Holzbaus. Als er im November 1980 in Los Angeles starb, hinterließ er als Architekt ein bis heute nachwirkendes Lebenswerk und beeinflusste als Hochschullehrer eine Vielzahl später selbst erfolgreicher Schüler. Als Gegner des Hitler-Regimes in Deutschland gelang ihm nach Emigration und Neuanfang in den USA später auch die Versöhnung mit seiner Heimat Deutschland. Der Lebensweg Wachsmanns verdeutlicht, wie wichtig auf menschlicher Ebene die Offenheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden, fachlich die ständige Suche nach überzeugenden baulichen Lösungen vom Entwurfsansatz bis zum Detail und die gesellschaftlichen Debatten darüber heute immer noch sind.
Der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA)
Der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten ist der älteste und renommierteste Verband freiberuflich tätiger Architekten und Architektinnen in Deutschland. Seine Mitglieder treten dafür ein, die Qualität des Planens und Bauens in Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, der Geschichte und der Umwelt zu fördern, die Rahmenbedingungen für die Berufsausübung des Berufsstandes zu verbessern und das öffentliche Bewusstsein für gute Architektur und Stadtplanung zu stärken. Durch die Auslobung des Studienpreises möchten die vier mitteldeutschen BDA Landesverbände besonders begabte Studierende dazu motivieren, ihre Leistungen einem breiten, öffentlichen Publikum zugänglich zu machen.
]]>Dem möchte die Bibliothek gemeinsam mit dem → Hochschul-Gesundheitsmanagement entgegenwirken. Deshalb wartet jetzt in der zweiten Etage mit Blick auf die Karl-Liebknecht-Straße der Walkolution auf Studierende. Um das motorlose Laufband in Bewegung zu bringen, wird lediglich das eigene Körpergewicht eingesetzt. Alischa Schmidt hat’s schon probiert. „Sportliche Aktivität hilft bei Lernen und Konzentration, das wollte ich gleich mal testen“, sagt die Bauingenieurwesen-Studentin im ersten Semester.
Der positive Effekt stellt sich auch beim langsamen Gehen ein. Schon mit rund 50 Schritten pro Minute lassen sich bei konzentriertem, produktivem Arbeiten alle gesundheitlichen Vorteile genießen. Auf der zugehörigen Tischplatte werden Unterlagen, Laptop & Co. untergebracht, sodass alles zum Lernen und Arbeiten in Reichweite ist.
Kommen Sie vorbei und testen Sie es selbst!
]]>Barrieren müssen abgebaut und noch mehr verschiedene Lebensrealitäten in Illustrationen einbezogen werden. In der AG Leichte Bilder erarbeiten Menschen mit Lernschwierigkeiten mit Illustratorinnen Bilder für Texte in Leichter Sprache. So entstehen gemeinsam mit der Zielgruppe passgenaue Darstellungen.
Das Motto der Ausstellung lautet „Wie wir zusammen wohnen“ und zeigt den aktuellen Stand des partizipativen Arbeitsprozesses. Neben Bildern zum Thema „Zusammen wohnen“ anhand der Hausordnung des Martinstifts der Diakonie Leipzig werden minimale Zeichnungen gezeigt und der kreative Arbeitsprozess erklärt.
Wann? 24.11. bis 22.12.2023 | Eröffnung am 23.11.2023 um 18 Uhr
Wo? Foyer der Hochschulbibliothek | Gustav-Freytag-Straße 40 | 04277 Leipzig
Beteiligte Personen: Anabel Alexander, Mike Kaul, Simone Fass, Kerstin Orbeck, Sandra Sprunghofer, Juliane Wenzl
Der Ausstellungsraum ist barrierefrei. Besucher bzw. Besucherinnen, die eine Begleitung benötigen, um Texte vorgelesen zu bekommen oder andere Hilfestellungen zu erhalten, können einen Termin vereinbaren. Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer: 0151-57318269 oder per → E-Mail
Die Ausstellung wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Leipzig. Die AG Leichte Bilder wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts und unterstützt von der Diakonie Leipzig und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig.
]]>Am 15. November 2023 findet in der Bibliothek die Blaue Stunde des wissenschaftlichen Arbeitens statt. Von 18 bis 21:30 Uhr vermitteln wir in Vorträgen, Beratungen und Mitmach-Angeboten Handwerkszeug, um eine Studienarbeit erfolgreich abzuschließen.
So geht es um Aufschiebeverhalten, Zeitmanagement und das innere Tauziehen vor und während des Schreibens ebenso wie um ergonomisches Arbeiten und aktive Pausen. Auch das korrekte Zitieren und der Schreibprozess werden thematisiert und Textbausteine für verschiedene Themengebiete erarbeitet.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, aber auch Mitarbeitende aller Fachbereiche. Einfach vorbeikommen – es ist keine Anmeldung nötig.
Die Bibliothek ist zum Arbeiten bis 21:30 Uhr geöffnet.
Veranstaltungspartner sind das Studentenwerk sowie der HTWK-Hochschulsport.
| Uhrzeit | Erdgeschoss | Lesesal gelb 1. OG | Computerpool 1. OG |
| 18:00-18:45 | Aufschiebeverhalten und Zeitmanagement | Textbausteine für Ingenieur- und Naturwissenschaften | |
| 18:45-19:00 | Aktive Pause mit dem Hochschulsport | Fragerunde | Fragerunde |
| 19:00-19:45 | Ergonomisches Arbeiten: Hörbar und individuelle Beratung | Inneres Tauziehen vor und während des Schreibens | Schreiben als Prozess |
| 19:45-20:00 | Aktive Pause mit dem Hochschulsport | Fragerunde | Fragerunde |
| 20:00-20:45 | Gut und richtig zitieren | Textbausteine für Architektur, Wirtschafts- und Sozialwissenschaft | |
| 20:45-21:00 | Fragerunde | Fragerunde |
Techniken zur Überwindung von Aufschiebeverhalten
Wie ich in einen kontinuierlichen Arbeitsprozess komme - oder: wie ich regelmäßig einen entspannten Feierabend habe
Elena Lüken
„Ab nächster Woche ziehe ich es durch – aber wirklich!“ Diesen Satz kennen wohl sehr viele Studierende von sich. Manchmal bleibt es aber so lange beim Vorhaben, bis die verbleibende Zeit es kaum noch möglich erscheinen lässt, die Haus- oder Abschlussarbeit fertig zu stellen. Zurück bleibt meist das schlechte Gewissen, das einen die Freizeit nicht genießen lässt.
Um einer solchen Situation zukünftig vorzubeugen, werden in dem Vortrag zunächst verschiedene Hintergründe des Aufschiebens beleuchtet. Anschließend sollen diverse Ansätze zur Überwindung von Aufschieben und für ein verbessertes Zeitmanagement vorgestellt und gemeinsam erarbeitet werden.
„Das innere Tauziehen vor und während des Schreibens – (Widersprüchliche) innere Anteile reflektieren“
Christiane Bach
In diesem Workshop werden zunächst verschiedene innere Anteile wie z.B. die Kritikerin, die Ehrgeizige, usw. identifiziert und deren Funktionen vor allem in Hinblick auf den Schreibprozess reflektiert.
Weiterhin wird vermittelt wie mit diesen Anteilen gearbeitet werden kann, so dass die hilfreichen Anteile gestärkt werden und ein anderer Umgang mit Selbstzweifeln oder Motivationsproblemen vor oder während des Schreibens ermöglicht wird.
Textbausteine für Ingenieur- und Naturwissenschaften bzw. Architektur, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Danny Walther
Schreiben ist ein wichtiger Teil des Studiums, sei es in Form einer Projektarbeit, eines Belegs oder einer Abschlussarbeit. Doch viele Studierende fühlen sich unsicher, wenn es um wissenschaftliches Schreiben geht. Das lässt sich mit Hilfe von Textbausteinen ändern.
Textbausteine helfen, effizient, zielsicher und genau zu formulieren. Sie erleichtern den Schreibprozess, geben der Arbeit Struktur und fördern das Verständnis, wie wissenschaftliche Texte aufgebaut sind. Wir stellen verschiedene Textbausteine vor, erklären ihre Funktion und zeigen anhand ausgewählter Beispiele, wie sie in einer wissenschaftlichen Arbeit eingesetzt werden.
Gut und richtig zitieren
Anika Geyer
Zitieren und Zitate sind für das wissenschaftliche Arbeiten von essentieller Bedeutung. Sie erhalten einen Überblick über das Zitieren im wissenschaftlichen Kontext sowie die verschiedenen Möglichkeiten des Zitierens.
Schreiben als Prozess
Anne-Kathrin Thiele
Sie erhalten Strategien und Tipps für einen strukturierten Schreibprozess von der Themenfindung bis zur finalen Fassung sowie Hinweise zu den Bestandteilen eines akademischen Textes.
]]>An der Hochschulbibliothek gibt es zum Thema Open Access laufend zahlreiche Informations- und Beratungsangebote. Auch bei der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen von HTWK-Angehörigen leistet das Bibliotheksteam praktische Unterstützung.
Ausgiebiges Stöbern ist erwünscht – ebenso wie auf dem Tisch mit neu erworbener Literatur. Hier werden in der betreffenden Woche zahlreiche aktuelle Bücher ausgestellt, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Nachhaltigkeit beschäftigen. Sie können regulär entliehen werden.
Beide Aktionen dienen nicht nur der Freude am Lesen, sondern sind Beiträge zur Nachhaltigkeitswoche: Das Teilen von Büchern ist nachhaltige Praxis, die Papier spart und damit zur Schonung von Ressourcen beiträgt.
Zusätzlich zu dieser Veranstaltung beteiligt sich die Bibliothek auch mit einem digitalen Programm an der Aktionswoche: Im digitalen → Nachhaltigkeitskalender wird täglich ein Tipp zum bewussten Umgang mit Natur und Ressourcen veröffentlicht.
Erstmals im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche findet in der Bibliothek eine Lesung statt: Am Donnerstag, dem 26. Oktober, liest Katarina Schickling aus ihrem aktuellen Ratgeber „Mein Lebensmittelkompass“. Beginn ist 20 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenfrei, keine Anmeldung nötig.
Beim Einkauf würden wir am liebsten alles richtig machen: Tiergerechte, klimaneutrale Lebensmittel sollen es sein, umweltfreundlich verpackt, erzeugt zu fairen Preisen und unter vertretbaren Arbeitsbedingungen. Doch wer blickt auf die Schnelle schon durch im Dickicht des Lebensmittelrechts, der Siegel, Label und Kennzeichnungen? Dieses Buch schlägt eine Schneise durch den Wirrwarr unklarer Verbraucherinformationen und begrifflicher Mogelpackungen.
Katarina Schickling ist Dokumentarfilmerin, Ernährungsexpertin und Autorin mit einem Schwerpunkt auf Nahrungsmitteln und der dazugehörigen Industrie. Als Expertin wird sie in zahlreichen Medien immer wieder zurate gezogen, wenn es ums Essen und umweltbewusste Leben geht. Sie lebt und arbeitet in München.
]]>Lassen Sie sich überraschen!
]]>Es erwartet Sie eine individuelle Beratung zu allen Fragen rund um Ihre Publikation, natürlich auch über die Veranstaltung hinaus. Kontaktieren Sie uns einfach.
]]>Auch mittels Karte oder Transponder kann kein Zugang zur Hochschule erfolgen. Die Bibliothek bleibt an diesem Tag geschlossen. Der Parkplatz hinter dem Gutenberg-Bau kann nicht durch Hochschulangehörige genutzt werden.
Mit allen Dozentinnen und Dozenten sowie Sondernutzerinnen und Sondernutzern, die für diesen Tag Veranstaltungen geplant und genehmigt bekommen hatten, wurde bereits Kontakt aufgenommen.
Ausführliche Hintergrundinformationen in der Medieninformation der Polizeidirektion Leipzig.
]]>Alle diese Frauen kommen im Buchorchester auf Ausstellungstafeln zu Wort. So werden die verschiedenen – oft unterschätzten, vergessenen oder schlicht unbekannten – Veredelungs- und Kreativitätsprozesse auf dem Weg zum Buch sichtbar.
Vernissage: Donnerstag, 4. Mai 2023 | 17:30 Uhr | Foyer der Bibliothek
Einführungsvortrag mit kleinem Empfang und der Möglichkeit zur Vernetzung
Gäste: Das Buchorchester mit Dr. Saskia von Hoegen, Literaturagentin und Susanne Zeyse, Lektorin und Literaturagentin und weiteren Vertreterinnen der Bücherfrauen
Die Ausstellung wird vom 5.5. bis 30.5. während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen sein.
So haben Hannah Roschewski und Kaj Charlotte Reder ihre Ausbildung im Sommer 2021 beendet und an der Universitätsbibliothek Leipzig bzw. der Deutschen Nationalbibliothek gearbeitet, bis sie an die HTWK gewechselt sind.
Tina Scharfenberg arbeitete nach ihrer Ausbildung von April 2015 bis Februar 2023 in Wolfsburg an der Bibliothek der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften.
An der HTWK-Bibliothek sind sie Ansprechpartnerinnen für alle Ausleih-Themen. Doch sie haben auch weitere Aufgaben: Tina Scharfenberg kümmert sich um die Präsentation von Neuerwerbungen sowie die Kommunikation im Zusammenhang mit Gebühren. Hannah Roschewski verwaltet die gedruckten Zeitschriften und Kaj Charlotte Reder bearbeitet in der Schlussstelle Medien und erfasst digitale Abschlussarbeiten auf dem Publikationsserver Qucosa.
]]>Porträt-Tafeln werden die Arbeitsleistungen der Menschen hinter jedem Buch sichtbar machen, von der Lektorin über die Grafikerin, Herstellerin und Verlegerin bis zur Buchhändlerin. Literaturvermittlerinnen wie die Bloggerin, Kritikerin oder Literaturhausleiterin bieten Romanen, Gedichten und Sachbüchern Raum, um sich zu entfalten und nicht nur Ware, sondern auch Kulturgut zu sein. Bis zu 25 Personen sind an einem einzigen Buchprojekt beteilgt. Sie alle kommen im „Buchorchester“ zu Wort. So werden die verschiedenen, oft unterschätzten, vergessenen oder schlicht unbekannten Veredelungs- und Kreativitätsprozesse auf dem Weg zu einem fertigen Buch sichtbar.
Die Vernissage beginnt mit einem Einführungsvortrag. Ein kleiner Empfang bietet die Möglichkeit zu Vernetzung und Austausch.
Die Ausstellung kann vom 5. Mai bis zum 30. Mai 2023 während der Öffnungszeiten der Bibliothek besucht werden.
Eröffnung: Donnerstag, 4. Mai 2023 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr
Ort: Hochschulbibliothek der HTWK, Gustav-Freytag-Straße 40, 04277 Leipzig
Öffnungszeiten: Mo-Fr: 9.00-20:00 Uhr, Sa: 9.00 - 16:00 Uhr
Am Donnerstag, 27. April liest Irina Kilimnik aus ihrem Roman „Sommer in Odessa“ über die Familie von Olga. Da gibt es nur Frauen – abgesehen vom Großvater, der wie ein schlecht gelaunter König über allen thront. Seinetwegen muss Olga Medizin studieren – sein Auftrag an sie als letztgeborenes Mädchen. Den öden Uni-Alltag bewältigt sie nur dank ihres indischen Kommilitonen Radj und ihrer besten Freundin Mascha, die Abwechslung in Olgas Leben bringen. Die Dinge ändern sich, als David, ein alter Freund des Großvaters, auftaucht, im Gepäck ein lang gehütetes Geheimnis. Olga ahnt bald, dass es ihr Leben komplett auf den Kopf stellen wird, sobald es ans Licht kommt. Bietet sich Olga eine Chance, aus ihrem starren Gefüge auszubrechen? Es ist der Sommer 2014, die Hitze liegt über der Stadt, und das unbeschwerte Odessa steht vor einem Wendepunkt.
Die Autorin Irina Kilimnik ist 1993 aus der Ukraine nach Deutschland übersiedelt und hat zunächst Medizin studiert.
Beginn der Lesung: 20 Uhr
Ohne Anmeldung, Eintritt frei
Damit das so bleibt und lernen und arbeiten weiterhin in angenehmer Umgebung möglich ist, sind jetzt alle zur Mithilfe aufgerufen. Zudem ist es sehr konkret nachhaltig, die bereitgestellte Infrastruktur in Ordnung zu halten.
Die Bibliothek hat deshalb zu Semesterbeginn die Kampagne „HOW TO BIB“ gestartet. Sie zeigt, wie es gelingen kann, dass sich alle in der Bibliothek wohlfühlen.
Halten Sie Ausschau nach den Plakaten, Lesezeichen und → „HOW TO BIB“ – dem Film.
]]>Seit November unterstützt Annika Zweiböhmer das Team im Bereich Open Access. Ihr Bachelorabschluss in Bibliotheks- und Informationswissenschaft ist noch ganz frisch. Die Hochschulbibliothek ist der 24-Jährigen aus zweieinhalb Jahren Tätigkeit als studentische Hilfskraft bereits vertraut: Bis September vergangenen Jahres war ihre Aufgabe, zu ermitteln, welche Publikationen von HTWK-Angehörigen Open Access veröffentlicht wurden und wo sie verzeichnet sind. „Anfangs war es eine einfache Ja-Nein-Abfrage, ob Publikationen im Open Access verfügbar sind“, erinnert sich Annika Zweiböhmer. „Doch dann zeigte sich, dass das ein großes Spektrum ist, mit vielen Graden von Offenheit.“
Im Rahmen der Recherche wurde sie zunehmend vertraut mit diesem Thema.
Zu ihren Arbeitsaufgaben gehört nun die Publikationsberatung. Was genau bedeutet Open Access? Wie wird das finanziert? Und wie mache ich das mit den Lizenzen? Auf diese und andere Fragen erhalten Hochschulangehörige Antworten von Annika Zweiböhmer.
Auch die Recherche nach im Open Access veröffentlichten Publikationen begleitet sie weiterhin. Wenn sie thematisch zum Bestand passen, übernimmt sie diese Publikationen in den Bibliothekskatalog.
Doch nicht nur Artikel können Open Access veröffentlicht werden, sondern auch die Forschungsdaten, die deren Basis bilden. Bezüglich deren Archivierung stellen sich zusätzliche Fragen, beispielsweise: Wie müssen die Daten aufbereitet werden, damit sie für alle lesbar sind? Wie offen dürfen diese Daten sein, ohne Rechte zu verletzen? Bei der diesbezüglichen Beratung greift das Bibliotheksteam auf externe
Hilfsangebote zurück. Welche dafür in Anspruch genommen werden können, recherchiert Annika Zweiböhmer.
„Das Thema Open Access ist an der HTWK auf einem guten Stand“, findet sie. Dafür sprächen neben der Open-Access-Leitlinie mit einer grundsätzlichen Positionierung zum Thema auch die gute Nutzung des Publikationsservers sowie die nachgefragten Beratungsangebote.
]]>Am Samstag, dem 8. April (Ostern) bleibt die Bibliothek geschlossen. Katalogfunktionen, Rückgabeautomat und Online-Services stehen über Ostern wie gewohnt zur Verfügung.
Alle bis Juni geplanten Schulungen zu Themen wie Recherche, Literaturverwaltung und Zitieren, zur Bewertung von Quellen und dem formalen Gestalten wissenschaftlicher Arbeiten finden Sie im Schulungskalender. Anmeldungen sind jeweils bis zum Vortag 16 Uhr möglich.
Für alle, die sich unabhängig von Zeit und Ort informieren möchten, sind die Online-Tutorials und Schulungsvideos auf der Bibliothekswebseite abrufbar.
]]>Die ausgestellten Bücher thematisieren das Land, seine Sprache, Kultur und Geschichte. Auch geht es um den Krieg und seine Auswirkungen auf die Menschen.
Alle ausgestellten Bücher können entliehen werden.
Die Bibliothek schließt sich dem Statement #StandWithUkraine des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) an.
]]>Das Spektrum der Tätigkeiten zeigt sich schon auf den ersten Blick: von Auskunftstätigkeiten an der Servicetheke bis zum Medienmanagement im Geschäftsgang mit völlig anders gelagerten Arbeitsschwerpunkten. Nach ausführlichen Informationen hierzu geht es auf Tour durch die Bibliothek. Sie führt auch durch Bereiche, die normalerweise nicht öffentlich zugänglich sind, zum Beispiel das Magazin. Abschließend beantworten die Bibliotheksmitarbeiterinnen gern individuelle Fragen.
Treffpunkt Foyer, 11:15–12:15 Uhr
„Mein Arbeitsplatz in der Hochschulbibliothek – Einblicke in den Back-Office-Bereich einer wissenschaftlichen Bibliothek“ (mit Führung)
Antworten auf solche und ähnliche Fragen gibt es am Donnerstag, dem 12. Januar 2023: An diesem Tag stellt sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) am sachsenweiten Tag der offenen Hochschultür allen Studieninteressierten und ihren Eltern vor – endlich wieder in Präsenz!
Die Mitarbeitenden der HTWK-Studienberatung, Lehrkräfte und die Studiengangsverantwortlichen der Fakultäten haben ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt.
Info-Stände zu allgemeinen Fragen rund ums Studium stehen von 9 bis 14 Uhr im Foyer des Nieper-Baus bereit (Karl-Liebknecht-Straße 134) – zu Themen wie studentisches Wohnen, Semesterticket, Auslandsstudium und Hochschulsport wird ausführlich beraten. Man kann außerdem die eigenen Programmierkenntnisse testen und den „Calli:bot“, einen Fahrzeugroboter, programmieren (mehrere Termine).
Einzelne Studiengänge – von A wie Architektur über I wie Informatik oder W wie Wirtschaftsingenieurwesen – werden in verschiedenen Formaten präsentiert: Es gibt Schnupperseminare, Laborführungen, Vorlesungen und Fragerunden mit „echten“ Studierenden. Das Angebot in Präsenz wird durch Online-Formate ergänzt: So findet beispielsweise ab 13 Uhr ein Webinar mit Studierenden statt, die aus ihrem Studienalltag berichten.
„Wir freuen uns, dass der Tag der offenen Hochschultür wieder wörtlich zu nehmen ist und wir unsere Türen tatsächlich für Einblicke in unsere Hochschule öffnen können. So bekommen Interessierte einen realen Eindruck von einer Hochschule Angewandter Wissenschaften und können sich direkt und persönlich über die vielfältigen Studienangebote informieren“, sagt Prof. Dr. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.
]]>Als besondere Aktion findet am 6. Dezember, dem Nikolaustag, eine Bücher-Verschenkebörse in der Bibliothek statt. Interessantes von Belletristik bis Fachliteratur kann kostenfrei mitgenommen werden – einfach während der Öffnungszeit von 9 bis 20 Uhr vorbeikommen und durch die im Foyer bereit gestellten Bücher stöbern!
]]>Im Erdgeschoss entstand zusätzlich zum Foyer ein multifunktionaler Bereich für Kommunikation, gemeinsames Lernen, Beratung und Wissensvermittlung sowie kulturelle Veranstaltungen. Die neuen Kommunikationsinseln laden ebenso dazu ein, Lernpausen einzulegen oder sich einfach nur zu treffen.
Bibliotheksgäste können hier ihre Mobilgeräte aufladen und – wie im gesamten öffentlichen Bereich der Bibliothek – das WLAN nutzen. So ist auch an diesen Plätzen der Zugriff auf das gesamte Online-Angebot der Hochschulbibliothek gewährleistet.
„Mit der erweiterten Fläche für die variable Nutzung und die komfortable Ausstattung können wir unsere Aufgaben als zentraler Bereich der Hochschule noch besser wahrnehmen“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. Zusätzlich zur Infrastruktur sind die Mitarbeitenden der Hochschulbibliothek jederzeit erreichbar, um bei inhaltlichen und technischen Fragen zu beraten.
An der Servicetheke steht Präsentationstechnik zur Ausleihe bereit und wer Gedrucktes lesen möchte, kann in Tageszeitungen blättern oder in der Orientierungsliteratur stöbern. Diese wurde besonders für Studienanfänger, Neu-Leipziger und ausländische Studierende zusammengestellt.
Vom ersten Moment an wird das neu ausgestattete Erdgeschoss von Studierenden und Mitarbeitenden der HTWK gut genutzt. Veranstaltungen und Ausstellungen werden demnächst folgen.
]]>Die Hochschulbibliothek beteiligt sich an beidem. So enthält der Nachhaltigkeits-Kalender täglich einen aktuellen Tipp und zum Thema Open Access gibt es zahlreiche Informations- und Beratungsangebote. Bei der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen von HTWK-Angehörigen leistet die Bibliothek praktische Unterstützung.
Auch dieses Jahr hat die Hochschulgruppe „Students for Future HTWK“ der HTWK Leipzig wieder Lehrende der Hochschule und externe Referent*innen eingeladen, sich zu beteiligen und ihren Lehrplan thematisch anzupassen.
"Besonders die Hochschulen haben entscheidenden Einfluss auf die politischen Akteur*innen, die öffentliche Meinung und die Entwicklung von Wissenschaft und Technik. Somit steht die Hochschule in der Verantwortung, ihre Lehrinhalte anzupassen und die verschiedenen Studiengänge auf ökologische und transformative Schwerpunkte auszurichten", meint Konstantin Schmidt, einer der Mitorganisatoren.
„Die Hochschulleitung unterstützt die von unseren Studierenden organisierte Nachhaltigkeitswoche ausdrücklich. Die HTWK Leipzig betrachtet die Klimakrise als die größte globale Herausforderung unserer Zeit. Als Hochschule für Angewandte Wissenschaften sieht sich die HTWK Leipzig in einer besonderen Verantwortung, neben ihren Aufgaben in Lehre und Forschung auch zur Lösung solch aktueller Probleme beizutragen. Deshalb ist Nachhaltigkeit ein zentrales Themenfeld in Forschung, Lehre und Verwaltung sowie handlungsleitend bei der strategischen Ausrichtung der Hochschule“, betont Rektor Prof. Mark Mietzner.
So erarbeitet derzeit eine Senatskommission ein nachhaltigkeitsspezifisches Leitbild inklusive Handlungsempfehlungen. Ein besonderer Fokus der Forschung an der HTWK Leipzig liegt auf der Entwicklung ressourcenschonender Technologien und Verfahren. Erst vor einer Woche wurde beispielsweise das „Wasserstoffdorf“ im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen, in dem Wissenschaftler der HTWK Leipzig gemeinsam mit Partnern die Verteilung von Wasserstoff erforschen, mit dem Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft in der Kategorie „Anwendungsorientierte Forschung“ ausgezeichnet.
Während der Aktionswoche werden zahlreiche Vorträge und Workshops an der HTWK Leipzig sowie Exkursionen in und um Leipzig werden angeboten. Auch im „Couchcafé“ in der Gustav-Freytag-Straße wird es täglich von 9 bis 16 Uhr ein buntes Programm geben: von der Kleidertauschparty über eine Foodsharing-Aktion bis hin zur Möglichkeit des Austauschs ist alles dabei.
"Die Klimakrise regt zu emotionalen Diskussionen an, doch wichtig ist eine faktenbasierte Grundlage. Wir müssen kritikfähig und offen für neue Denkansätze werden”, erklärt Students for Future-Aktivistin Maren Kinkelin ihr Engagement. “Daher möchten wir als Students for Future HTWK den Studierenden der Hochschule, den Professor*innen sowie interessierten Bürger*innen verschiedene Themen und Problemstellungen aufzeigen und zum Umdenken anregen. Wir freuen uns, dass so viele Lehrende unser Programm unterstützen und bedanken uns ganz herzlich! ”
Das Programm
Auf dem Programm stehen unter anderem Vorträge wie "Status quo: nachhaltige regionale Produkte - ein praktischer Nachhaltigkeitsnachmittag" (Prof. Rüdiger Ulrich, HTWK), "Klimawandel" (Prof.in Anja Pannewitz, HTWK), "Ist Umweltschutz nachhaltig? Die Neuerfindung des Rades" (Prof. Dr.-Ing. Said Al-Akel, HTWK), "Leipziger Energie- und Klimapolitik im Realitätscheck" (Michael Neuhaus, Die Linke. Fraktion im Stadtrat zu Leipzig) oder "Revolution für das Klima" (SDS). Auch die Hochschulbibliothek beteiligt sich am Programm, unter anderem mit einer Bücher-Verschenkebörse im Foyer am 24. Oktober zum Tag der Bibliotheken und weiteren Aktionen.
Bestandteil des Studiums aller Fachrichtungen gemacht und die Öffentlichkeit an die Hochschule und in den gemeinsamen Kampf für Klimagerechtigkeit eingeladen werden.
Alle Interessierten können schon vor Beginn zum Plenum von Students for Future HTWK am Dienstag um 19 Uhr in den Lipsius-Bau 112 kommen und bei den Vorbereitungen mitwirken.
Gleichzeitig ist die Aktion der Auftakt zur Nachhaltigkeitswoche der HTWK Leipzig, denn das Teilen von Büchern ist nachhaltig und spart Papier. Die Bibliothek beteiligt sich auch mit einem digitalen Programm an den Aktivitäten:
So hat das Bibliotheksteam ganz persönliche Tipps zum bewussten Umgang mit Natur und Ressourcen gesammelt. Jeweils einer findet sich vom 24. bis 28. Oktober täglich in unserem → „Nachhaltigkeitskalender“. Nachschauen lohnt sich also immer wieder aufs Neue!
In einem kurzen → Film ist außerdem zu erfahren, warum die Hochschulbibliothek nachhaltig und für alle offen ist und was es mit der Agenda 2030, papierlosem Studieren und besonderen Räumen in der Bibliothek auf sich hat.
]]>„Wir freuen uns sehr über einen weiteren Schritt in Richtung Barrierefreiheit“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. Mit dem neuen Service entfallen die bisher notwendigen Buchungsanfragen per E-Mail oder Telefon, die für einzelne Interessierte eine Hürde sein konnten.
Wie die Buchung jetzt funktioniert, zeigt das → Online-Tutorial.
Sowohl Einzel- als auch Gruppenarbeitsräume sind auf diese Weise buchbar, Gruppenräume jedoch nicht für den aktuellen Tag. Ansonsten gelten die bekannten Konditionen:
Einzelarbeitsräume
- Reservierungen für maximal fünf Tage pro Woche
- Buchung frühestens zwei Wochen im Voraus
Gruppenarbeitsräume
- Reservierung für maximal 5 Tage pro Woche sowie 4 Stunden pro Tag
- Buchung frühestens zwei Wochen im Voraus
Der Nutzungsanspruch verfällt bei Nichterscheinen nach jeweils 30 Minuten.
Buchungen sind trotzdem auch weiterhin per Telefon sowie an der Servicetheke möglich.
]]>Die thematische Bandbreite der Kurse reicht von Recherche, Literaturverwaltung und Zitieren über Bewertung von Quellen bis zum formalen Gestalten wissenschaftlicher Arbeiten. Anmeldungen sind jeweils bis zum Vortag 16 Uhr möglich.
Für alle, die sich unabhängig von Zeit und Ort informieren möchten, gibt es verschiedene Online-Angebote. So geben die Videos „Lerntechniken“ und „Wissenschaftliche Texte lesen – aber wie?“ konkrete Tipps zur Vorbereitung auf die Prüfungen. E-Books der Lehrbuchsammlung, nach Fachgebieten zusammengefasst, finden Sie hier.
Im Bibliothekskatalog fasst die Sammlung „Lerntechniken, Prüfungsangst, Motivation“ E-Books zu vielen lern- und prüfungsbezogenen Themen zusammen – stressfrei stöbern und lesen, unabhängig von Bestellungen und Öffnungszeiten.
Einen schnellen Einstieg in die Suche vorhandener Literatur bietet der Menüpunkt „Fachbezogen informieren“ auf der Bibliothekswebseite. Alle Nutzenden können Erwerbungsvorschläge machen, wenn beispielsweise ein nicht im Bibliotheksbestand enthaltenes Buch dringend gebraucht wird.
Für individuelle Fragen ist das Bibliothekteam telefonisch und per E-Mail erreichbar.
Wir wünschen eine erfolgreiche Prüfungszeit!
]]>Der eingenommene Betrag wird dem HTWK-Förderverein übergeben und soll vom Krieg in der Ukraine betroffenen Studierenden zugute kommen.
]]>Im Rahmen des Moduls „Verpackungsentwicklung“ im fünften Semester war es die Aufgabe der Studierenden, neue Verpackungen zu entwerfen und herzustellen.
Die Produkte wurden ihnen zugelost. Der kreativen Arbeit ging eine umfangreiche Analyse der bestehenden Verpackungen und eine ausführliche Recherche nach möglichen alternativen Konzepten voraus. Mit diesen neuen Eindrücken in den Köpfen ging es dann an die individuelle Ideenfindung. Das Ergebnis sind neue Verpackungen für herkömmliche Alltagsgegenstände mit einigen Verbesserungen.
Die im Modul entstandenen Verpackungen sind nun bis zum 7. Juni 2022 im Foyer der Hochschulbibliothek der HTWK ausgestellt und können dort zu den regulären Öffnungszeiten besichtigt werden.
]]>Die Schau ist Teil verschiedener Veranstaltungen des Jubiläum "125 Jahre STIGA".
Finissage am 29. April
Am Freitag wird es um 16 Uhr in der Hochschulbibliothek eine Sonderführung zum Thema „London – Leipzig – Disneyland“ - (Welt-) Ausstellungsarchitektur im Clara-Zetkin-Park“ geben.
Daran schließt sich um 17 Uhr ein Gespräch mit dem Leipziger Autor und Stadtführer Sebastian Ringel an, der zur Leipziger Kultur und auch zur STIGA veröffentlichte.
Die STIGA fand auf dem Geländes des heutigen Clara-Zetkin-Parks statt und zog damals 2,3 Millionen Besucher und Besucherinnen in ihren Bann.
Zahlreiche Projekte widmen sich in diesem Jahr in Leipzig dieser Ausstellung. So wurde am 24. April eine von der HTWK Leipzig mitgestaltete Stele zur STIGA von Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke im Clara-Zetkin-Park der Leipziger Öffentlichkeit übergeben.
Am 29. April 2022 von 10 bis 12 Uhr stellen Astrid Schiemichen und Verena Morys Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern die entsprechenden Services und Dienstleistungen der Bibiliothek vor. Dazu gehören das Beratungsangebot, Finanzierungsoptionen sowie die Nutzung des Open-Access- Publikationsservers der Hochschule. Weitere Themen sind Open Science, Publikationsstrategien, Repositorien sowie rechtliche Aspekte.
Veranstaltungsort ist der Schulungsraum der Bibliothek (1. Etage). Interessierte können sich noch bis Donnerstag, 28. April 2022, beim Graduiertenzentrum → anmelden.
]]>Dennoch ist die Freude groß, ab Mai im Schulungsraum wieder Präsenzkurse anbieten zu können. Los geht’s am 3. Mai mit „Schreiben als Prozess“. Alle bisher geplanten Termine finden Sie im Schulungskalender.
Zum Angebot gehören Kurse zu Recherche, Literaturverwaltung und Zitieren, zur Bewertung von Quellen und dem formalen Gestalten wissenschaftlicher Arbeiten. Anmeldungen sind jeweils bis zum Vortag 16 Uhr möglich.
Für alle, die sich unabhängig von Zeit und Ort informieren möchten, sind die Online-Angebote auch weiterhin abrufbar.
]]>Dieses STIGA-Jubiläumsjahr wird nun am 22.3.2022 mit der Eröffnung der Ausstellung “STIGA 1897: Waren – Wettstreit – Wunderwelt” in der Hochschulbibliothek der HTWK Leipzig offiziell eingeläutet. Studierende des Studiengangs Museologie an der HTWK Leipzig stellen in ihrer Schau die STIGA im heutigen Clara-Zetkin-Park genauer vor. Historische Zeugnisse – Fotografien und Ansichtskarten, Ausstellungsführer und Ausstellungsobjekte sowie Erinnerungsmedaillen – vermitteln einen imposanten Eindruck von Dimension und Bedeutung dieser Wirtschaftsschau, die ein deutliches Zeichen in einer von Wandel und Umbrüchen gekennzeichneten Zeit für Region und Stadt setzte.
Die Ausstellung bildet den Auftakt für weitere Projekte der HTWK und weiterer Leipziger Institutionen, Initiativen und Vereine zu diesem Thema. So wird die HTWK anlässlich der Ausstellungseröffnung eine gemeinsam mit der Stadt Leipzig verantwortete Begleitpublikation vorlegen und die von einem hochschulübergreifenden Projektteam gestaltete Webseite stiga-leipzig.de online gehen. Überblick HTWK-Projekte zum STIGA-Jubiläumsjahr
Dienstag, 22.03.2022, 17.00 Uhr
Bibliothek der Hochschule für Technik Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK)
Gustav-Freytag-Straße 40, 04277 Leipzig
Es sprechen:
- Dr. Skadi Jennicke Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig
- Martin-Buhl-Wagner Geschäftsführer, Leipziger Messe GmbH
- Volkmar Müller Geschäftsführer, Leipziger Gruppe
- Prof. Dr. Mark Mietzner Rektor, HTWK Leipzig
Eröffnung der Ausstellung durch:
- Prof. Dr. Gisela Weiß stellv. Studiendekanin Museologie, HTWK Leipzig
- Dr. Enrico Ruge STIGA-Projektleiter, HTWK Leipzig
- STIGA Projektteam: Sabrina Linke, Olga Mykhailenko, Susann Hommel, Anne Roßburger
Bei der Veranstaltung gilt die 3G-Regelung: Für die Teilnahme ist ein Impfnachweis oder ein tagesaktueller Test notwendig und am Einlass vorzulegen. Jederzeit ist eine FFP2-Maske zu tragen.
Zur besseren Planung bitten wir um eine Zusage via E-Mail an:
tobias.kobe@leipzig.de / 0341-123-4203
Die Wochen der provisorischen Ausleihe in der ersten Etage und des behelfsmäßigen Ein- und Ausgangs an der Gebäuderückseite sind vorbei. Während dieser Zeit wurde der gesamte Fußboden im Erdgeschoss erneuert. Es war notwendig geworden, über die Jahre entstandene Stolperfallen und schadhafte Stellen zu beseitigen.
Hierfür war das Erdgeschoss komplett geräumt und alle Aktivitäten nach oben verlagert worden. Die Sanierungsarbeiten umfassten das Abschleifen und Erneuern des Fußbodenbelags ebenso wie das Umarbeiten der Theke. „Durch die Absenkung eines Teils der Servicetheke kann die Kommunikation mit Benutzern den unterschiedlichen Anforderungen deutlich besser angepasst werden. Dies ist ein wichtiges Element für die Barrierefreiheit der Bibliothek“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen.
In den kommenden Wochen sind Handwerker unter anderem damit beschäftigt, neue Deckenlampen anzubringen. In dem Bereich, wo bislang mit Abschlussarbeiten und Semesterapparaten bestückte Regale waren, wird ein neuer Lounge- und Eventbereich entstehen.
Das Erdgeschoss ist weiterhin nur eingeschränkt nutzbar. Abschlussarbeiten und Semesterapparate sind in der ersten Etage zu finden.
]]>Die Bibliothek bietet jetzt auf einer → eigens veröffentlichten Webseite Tipps und Infos. Dazu gehören Online-Kurse wie die „Schreibwerkstatt“, die kurzweilig über passende Themen informieren. Hier ist zu erfahren, wie man den Einstieg ins Thema und den Schreibprozess schafft.
Wie finde ich den roten Faden, wie gliedere und strukturiere ich einen Text? Wie formuliere ich verständlich? Worauf ist beim Satzbau zu achten? Diese und viele weitere Fragen werden praxisnah beantwortet. Auch über Lesetechniken gibt es Wissenswertes zu erfahren, sodass alle ihre ganz persönliche Lesestrategie finden und anwenden können. Nicht zuletzt stehen auch Online-Tutorials zu Literaturrecherche und -verwaltung bereit.
Um einen Eindruck von an der HTWK entstandenen Abschlussarbeiten zu geben, hat das Bibliotheksteam eine → elektronische Sammlung angelegt. Hier sind, nach Fachgebieten sortiert, gedruckte und elektronische Bachelor- und Masterarbeiten verzeichnet.
Auch Infos zur Suche im Bibliothekskatalog sind zu finden – und der Tipp, wie sich für benötigte Bücher eine verlängerte Leihfrist in Anspruch nehmen lässt.
Nach der Arbeit kommt die Veröffentlichung: Hinter dem Namen → Qucosa verbirgt sich unser Publikationsserver. Mit „gut“ oder „sehr gut“ bewertete Abschlussarbeiten können hier veröffentlicht werden.
Das Bibliotheksteam unterstützt Sie dabei. → E-Mail-Kontakt für Fragen dazu
Konkrete Tipps zur Vorbereitung auf die Prüfungen geben die Videos „Lerntechniken“ und „Wissenschaftliche Texte lesen – aber wie?“. E-Books der Lehrbuchsammlung, nach Fachgebieten zusammengefasst, finden Sie hier.
Wer sich weiter informieren oder ausführlichere Ratschläge haben möchte, wird im Bibliothekskatalog mit Literatur zu Prüfungsvorbereitung, aber auch Entspannung, fündig: Die Sammlung „Lerntechniken, Prüfungsangst, Motivation“ fasst E-Books zu vielen lern- und prüfungsbezogenen Themen zusammen. Hier kann ganz ohne Stress und unabhängig von Bestellungen und Öffnungszeiten gestöbert und direkt gelesen werden.
Gedruckte Bücher sind weiterhin über den Katalog bestellbar – ein Online-Tutorial zeigt, wie’s geht. Nach Erhalt des Ausleihbelegs stehen die Bücher sieben Tage zur Abholung bereit – aufgrund der Baumaßnahmen derzeit im gelben Lesesaal in der ersten Etage.
Einen schnellen Einstieg in die Suche vorhandener Literatur bietet der Menüpunkt „Fachbezogen recherchieren“ auf der Bibliothekswebseite. Alle Nutzenden können Erwerbungsvorschläge machen, wenn beispielsweise ein nicht im Bibliotheksbestand enthaltenes Buch dringend gebraucht wird.
Das Bibliotheksteam ist für individuelle Fragen auch telefonisch, per Mail und in virtuellen Sprechstunden erreichbar und wünscht eine erfolgreiche Prüfungszeit.
]]>Ihre Stelle vereint ganz unterschiedliche Aufgabengebiete. Dazu gehört das Betreuen des Bibliothekssystems. „Ich sorge dafür, dass im Hintergrund alles reibungslos funktioniert: die Verwaltung von gedruckten und elektronischen Büchern und Zeitschriften. Dabei optimiere ich den Importprozess neuer Daten ins System und konfiguriere es für das bestmögliche Arbeiten. Ich setze aber auch im Team entstandene Ideen für eine bessere Darstellung von Büchern im Bibliothekskatalog um“, erzählt die Wahlleipzigerin.
In ihrer vorherigen Position in der Bibliothek eines Forschungsinstituts war sie verantwortlich für IT und Publikationsberatung, ihre Masterarbeit hat sie über Open Access geschrieben. Damit ist sie für die Stelle an der HTWK-Bibliothek bestens gerüstet, denn auch hier betreut sie diese Bereiche. „Die Vielfalt der Arbeitsaufgaben fand ich reizvoll, die Stellenausschreibung passte perfekt“, erinnert sich Verena Morys an ihre Bewerbung. „Was inhaltlich gefordert wurde, hatte ich schon gemacht und wollte es auch weiterhin tun.“
Daran, dass sowohl Bibliotheksgebäude als auch -team größer sind als zuvor, hat sie sich schnell gewöhnt: „Ich lerne Neues, habe die Perspektive gewechselt und entwickle Bekanntes weiter.“ So zum Beispiel die Themen Publikationsberatung und Open Access. „Je nach Pandemielage bringe ich Interessierten die Breite dieses Themas persönlich, telefonisch oder per E-Mail nahe: Was ist Open Access? Wie finanziere ich das? Und wie geht das mit den Lizenzen?“
Auch im Bereich der forschungsunterstützenden Dienstleistungen ist die Hochschulbibliothek zunehmend gefragt. „Neben der Literaturbereitstellung für Forschungsprojekte bieten wir Hilfe bei der Suche nach der passenden Fachzeitschrift oder dem Repositorium zum Publizieren. In den Aufbau eines Schulungs- und Beratungsangebotes zum Forschungsdatenmanagement wird sich die Bibliothek aktiv einbringen“, erzählt Verena Morys. Eine gute Vernetzung mit verschiedenen Akteuren ist dafür eine wichtige Voraussetzung.
]]>Die Bibliotheksnutzung wird in den Etagen 1 bis 4 grundsätzlich gewährleistet. Mit Störungen durch Lärm muss jedoch gerechnet werden. Der Zugang in die Bibliothek erfolgt über den Eingang an der Rückseite des Gebäudes neben dem Rückgabeautomaten. Anmeldung und 3G-Nachweis-Kontrolle sowie Buchausleihe und -rückgabe finden in der ersten Etage statt. Bitte beachten Sie die jeweiligen Hinweisschilder.
Die Verschiebung der Sanierungsmaßnahme in eine Semesterpause ist nicht möglich. Alle Beeinträchtigungen bei der Bibliotheksnutzung werden so gering wie möglich gehalten. Die aktuellen Informationen zur Bibliotheksnutzung finden Sie auf der Webseite der Hochschulbibliothek.
]]>Zwölf Studierende aus unterschiedlichen Fakultäten erarbeiteten in den vergangenen sechs Monaten das Konzept.
"Angesichts der Klimakrise, die inzwischen auch bei uns extreme Wirkungen entfaltet, müssen die Bildungsinstitutionen ihre Lehrinhalte anpassen und auf neue Ideen und ökologische Umsicht setzen. Denn wir, die jetzt studieren, werden die nächsten Häuser bauen, Wirtschaftsweisen erforschen und die Gesellschaft mitgestalten", meint Karla Beile, eine der Organisatorinnen. "Unsere Hochschule bietet durch ihr breites Spektrum an Studiengängen ein enormes Potential, die Lehrinhalte noch mehr als bisher auf ökologische und transformative Schwerpunkte auszurichten.“
Daher hat Students for Future HTWK Lehrpersonal der Hochschule und externe Vortragende zur Ausgestaltung eingeladen, Workshops und eine Filmvorführung organisiert. Neben dem Programm am Nachmittagstellen einige Professor*innen den Lehrplan um und passen ihn thematisch an. In der Gustav-Freytag-Straße gibt es außerdem ein “Couch-Café” mit Mitmachaktionen und Infomaterial. Die Students for Future HTWK danken allen Unterstützer*innen im Lehrkörper der Hochschule und dem Rektorat für die Möglichkeit, diese Woche durchzuführen.
„Nachhaltigkeit und Klimaneutralität sind die zentralen Themen und Herausforderungen unserer Zeit. Insbesondere Hochschulen als Bildungs- und Forschungseinrichtungen müssen den Diskurs fördern und zur Lösung der Probleme beitragen. Ich freue mich sehr darüber, dass die Students for Future HTWK im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche Eigeninitiative zeigen und unterstütze dieses Engagement mit Nachdruck. Das Thema Klimagerechtigkeit ist bereits sehr präsent in allen Bereichen unserer Hochschule. Die Ergebnisse der Nachhaltigkeitswoche werden den Austausch in der Senatskommission 'Klimaneutralität und Nachhaltigkeit' bereichern, die auf Vorschlag der Hochschulleitung eingerichtet wurde und ihre Arbeit im Wintersemester aufnimmt“, sagt Professor Mark Mietzner, Rektor der Hochschule.
(Text: Therese Tietze/S4F & Franka Platz)
]]>So hat das Bibliotheksteam ganz persönliche, im Alltag erprobte Tipps zum bewussten Umgang mit Ressourcen gesammelt. An jedem Tag vom 25. bis 31. Oktober findet sich → hier ein neuer Tipp. Nachschauen lohnt sich täglich aufs Neue.
In einem kurzen → Film ist zu erfahren, warum die Bibliothek nachhaltig und für alle offen ist und was es mit der Agenda 2030, papierlosem Studieren und besonderen Räumen in der Bibliothek auf sich hat.
Wer Lust auf neuen Lesestoff hat, aber gerade knapp bei Kasse ist, sollte am 27. Oktober ins Foyer kommen. Dort findet während der Öffnungszeiten von 9 bis 18 Uhr eine Bücher-Verschenkebörse statt. Interessantes von Belletristik bis Fachliteratur kann einfach mitgenommen werden – denn auch das Teilen von Büchern ist nachhaltig und spart Papier.
Das Publikum begleitete die Studentin, die im Internet für ihre Hausarbeit recherchiert, eine gute Note erwartet hat und umso enttäuschter ist, dass es gerade mal eine Drei geworden ist. Es verstand aber auch die Professorin, die sich über falsche Paginierung, fehlende Angaben bei der Zitation und eine unpassende Auswahl der Informationsquellen ärgerte und Logik und Struktur in der Argumentation vermisste.
Was tun? Die Bibliothekarin wusste Abhilfe: Verschiedene Kurse vermitteln das Handwerkszeug zum wissenschaftlichen Arbeiten, zeigen, wie man fachlich seriöse Quellen findet und korrekt zitiert und nicht zuletzt, wie eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut sein soll. Natürlich kommt in der Bibliothek auch das Thema Literaturrecherche nicht zu kurz.
Die Kurse sind unter den Schlagworten „Informationsfähigkeit – Recherchieren und Schreiben“ in diesem Semester erstmals Bestandteil des Studium Generale.
Beim Humboldt-Slam treten Dozierende aus dem Studium Generale gegeneinander an und werben mit kurzen und kurzweiligen Beiträgen um die Gunst der Studierenden. Per Applausometer wird der Gewinner bestimmt – der Beitrag der Bibliotheksmitarbeiterinnen erntete den zweitstärksten Applaus.
]]>In einem Get-together am 6. Oktober wurden die neu gewählten Personen in den Ämtern begrüßt – und gleichzeitig jene verabschiedet, die in den vergangenen drei Jahren die Verantwortung dafür trugen. Neben den dezentralen Gleichstellungsbeauftragten trat in diesem Jahr auch die neue Frauenbeauftragte, Dr.in Julia Herrmann ihr Amt an. Ihre Vorgängerinnen, Christiane Rasch (2016-2020) und Maria Schyjka (2020-2021), wurden verabschiedet.]]>
Das Bibliotheksteam hat das Konzept der Erstsemester-Einführungen coronagerecht angepasst. Im Anschluss an die Führungen werden auf einem Großbildschirm in der vierten Etage die Bibliothekswebseite, der Katalog und das Nutzerkonto präsentiert. Auch die spezielle Ersti-Seite mit verschiedenen Tutorials zu diesen Themen, Bibliothekstour und -quiz wird vorgestellt – perfekt, um später noch mal ganz in Ruhe drauf zu schauen.
Somit dürften die Neuen gut für erste Schritte in der Bibliothek und Buchausleihen gerüstet sein.
Willkommen im Studium und viel Erfolg!
]]>Dabei wird auch an den Inklusionsaspekt gedacht: Es gibt sowohl barrierefreie als auch englischsprachige Versionen der Tutorials.
Die Videos bieten umfassende Informationen für alle, die nicht bei vor-Ort-Führungen anwesend sein können, und allen Teilnehmenden eine ausführliche Wiederholung.
]]>Doch wie geht das möglichst schnell und effizient?
Für Literatur ist die Hochschulbibliothek die erste Anlaufstelle. Zudem bieten die Mitarbeiterinnen ganz konkrete Unterstützung beim Recherchieren, Zitieren und Schreiben. In virtuellen Sprechstunden gibt’s per Videokonferenz Antworten auf individuelle Fragen und Online-Kurse führen, kurzweilig aufbereitet als Info-Häppchen, durch diese Themen.
- Allgemeine Strategien und Tipps: Suchergebnisse optimieren
- Zeitschriftenartikel – elektronische und gedruckte Volltexte finden
- Clever recherchieren in Datenbanken
- DBIS außerhalb der HTWK nutzen
- Recherchemöglichkeiten über die Bibliothek hinaus
- Installation, Projekterstellung, Aufbau und Grundfunktionen
- Quellen aufnehmen und Zitate anlegen
- Gliedern, strukturieren und zitieren
- Nachträgliche Installation von Citavi-Picker und Word-Add-In
- Zotero installieren und einrichten
- Aufbau von Zotero und Verwaltung von Arbeiten in der Bibliothek
- Quellen in Zotero aufnehmen, strukturieren und mit Volltexten anreichern
- Umgang mit verschiedenen Quellentypen in Zotero
- Passenden Zitationsstil in Zotero finden und einstellen
- Zitierne mit dem Zotero Add-In
- Schreiben als Prozess
- Quellen & Literatur
- Formale Gestaltung
- Gut und richtig zitieren
→ ONLINE-KURS WISSENSCHAFTLICHES LESEN
- Texte und Lesetechniken
- Lesestrategien
→ NÄCHSTE TERMINE VIRTUELLE SPRECHSTUNDE
24. August | 7. September | 21. September – jeweils 15 Uhr
alle Infos zur virtuellen Sprechstunde
Zu verschiedenen Online-Themen gibt es Quizfragen, Rätsel und Kurzweiliges. Am Ende erwartet die Teilnehmenden, wie es sich für eine echte Schnitzeljagd gehört, eine echte Überraschung: Von 14 bis 24 Uhr kann ein Hörbuch erspielt werden.
Alle Infos auf der LNdW-Seite der HTWK Leipzig
Das Quizangebot wird noch bis zum Ende des Schuljahres freigeschaltet sein.
]]>Die Validierungsstation befindet sich im Treppenhaus im Erdgeschoss, direkt neben dem Aufladegerät. Sie ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zugänglich.
]]>Die Bibliothek versorgt Lehrende und Lernende der Hochschule mit digitaler und gedruckter Literatur. Sie verfügt u. a. über mehr als 250.000 gedruckte Bücher, über 60.000 E-Books und etwa 190 lizenzierte Datenbanken sowie 300 gedruckte und rund 25.000 elektronische Zeitschriften. Die 200 Arbeitsplätze erfüllen verschiedene Bedürfnisse und sind teilweise mit PCs ausgestattet. Zum Service gehören auch regelmäßig stattfindende Kurse zu Themen wie Recherche oder Literaturverwaltung. Derzeit wird das virtuelle Kursangebot ausgebaut.
Der Digitaltag wird getragen von der Initiative „Digital für alle“, einem Bündnis von mehr als 25 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand.
Bibliotheksangebot zum Digitaltag
Digitaltag: Alle Aktionen
]]>In zwei jeweils zehnminütigen Screencasts stellt Anne-Kathrin Thiele Textformen und Lesetechniken vor und informiert über verschiedene Lesestrategien.
Sie erfahren, wie sich das Lesen planen lässt und welche Literatur für welchen Zweck passt. So empfehlen sich Lehrbücher für den Einstieg in ein Fachgebiet oder eine Problematik. Geht es darum, sich einen Überblick über die neuesten Erkenntnisse zu verschaffen, sind Fachzeitschriften besonders geeignet.
Zudem lernen Sie Kriterien kennen, anhand derer Sie schon vorab prüfen können, ob ein Text überhaupt relevant ist, und erfahren, inwieweit Markierungen im Text und Lesehilfen sinnvoll sind.
Hier geht’s zu den Screencasts:
Wissenschaftliche Texte lesen
→ Texte und Lesetechniken
→ Lesestrategien
Wir haben auch online-Tutorials zu vielen anderen Themen:
→ Übersicht über alle Tutorials
Diese können in Lehrpläne integriert werden und Vor-Ort-Labortätigkeiten ergänzen. Bei vielen Videos sorgen deutsche Untertitel oder Voice-overs für Verständlichkeit. Die Einstellung erfolgt über die „CC“-Schaltfläche oder neben dem Player. Über die Facetten zwischen Suchschlitz und Ergebnisleiste lassen sich die Ergebnisse filtern.
Lehrplanspezialisten von JoVE unterstützen beim Einbinden relevanter Videos in den Lehrplan. Diese Funktion steht jedoch erst nach erfolgter Lizenzierung dauerhaft zur Verfügung. Zudem können Wiedergabelisten aus verschiedenen Fachgebieten kombiniert werden. Ein Webinar informiert über die Verwendung der Videos.
→ Spezielle Infos für Lehrende
Entscheiden Sie mit:
Ist der Einsatz von JoVE-Inhalten für Ihr Fachgebiet nützlich?
→ Feedback geben
Lehre – Alle Fachgebiete
Biologie
Chemie
Umweltwissenschaften
Physik
Ingenieurwesen
Psychologie
Klinische Fähigkeiten
Forschung – Alle Fachgebiete
Verhalten
Biochemie
Biotechnik
Biologie
Krebsforschung
Chemie
Entwicklungsbiologie
Ingenieurwesen
Umwelt
Genetik
Immunologie und Infektion
Medizin
Neurowissenschaften
]]>
Zum einen wurde die Stichwort-Suche mit zusätzlichen Informationen angereichert. So folgt nach dem Absenden der Sucheingabe allgemein gehaltener Begriffe ein Hinweis auf fachlich passende Datenbanken. Diese ermöglichen über den Bibliothekskatalog hinaus die gezielte Suche nach Aufsätzen, Konferenzberichten, Dissertationen oder Normen.
Lizenzierte E-Books sind über den Bibliothekskatalog unkompliziert abrufbar. Trotz aller Sorgfalt kommt es vereinzelt vor, dass ein Link nicht funktioniert. Das kann dem Bibliotheksteam nun einfach per Mausklick mitgeteilt werden. Mit einem Klick auf „Zugriffsproblem? Hier melden“ in der Katalogansicht des betreffenden E-Books wird ein Formular an die Bibliothekarinnen geschickt. Sie prüfen die Ursache und nehmen die Korrekturen vor.
]]>Das können neu erworbene E-Books sein, aber auch ausgewählte Bibliotheksangebote, Online-Tutorials oder Tipps zur Nutzung. Seien Sie gespannt und achten Sie ab jetzt immer auf den farbig gerahmten Kasten auf der Startseite der Bibliothek!
]]>Die elektronischen Angebote stehen wie gewohnt zur Verfügung. Darunter sind auch E-Books, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema „Winter, Schnee und Eis“ beschäftigen:
Bartels, Frank: Eskimos kennen mehr als 100 Wörter für Schnee: Kommunikations- und Verhaltensstrategien für Verkäufer
Braghin, Francesco: The Engineering Approach to Winter Sports
Büttner, Urs: Phänomene der Atmosphäre: Ein Kompendium literarischer Meteorologie
Fellin, Wolfgang: Einführung in Eis-, Schnee- und Lawinenmechanik
Frost, Sabine: Whiteout : Schneefälle und Weißeinbrüche in der Literatur ab 1800
Hall, Dave: Winter in the Wilderness: A Field Guide to Primitive Survival Skills
Pasquier, Roger: Birds in Winter: Surviving the Most Challenging Season
Youens, Susan: Retracing a Winter's Journey: Franz Schubert's "Winterreise"
Viele weitere Themenkomplexe finden Sie auf der Bibliothekswebseite unter dem Menüpunkt „Fachbezogen recherchieren“ sowie unter „Sammlungen“ im Katalog.
Das Bibliotheksteam bleibt für individuelle Fragen per E-Mail und in virtuellen Sprechstunden erreichbar.
Kommen Sie gut durch den Schnee!
]]>Wer sich weiter informieren oder ausführlichere Ratschläge haben möchte, wird im Bibliothekskatalog mit Literatur zu Prüfungsvorbereitung, aber auch Entspannung, fündig. Die neue Sammlung „Lerntechniken, Prüfungsangst, Motivation“ fasst E-Books zu lern- und prüfungsbezogenen Themen zusammen. Hier kann ganz ohne Stress und unabhängig von Bestellungen und Öffnungszeiten gestöbert und direkt gelesen werden.
Derzeit ist die Bibliothek montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr für die Abholung vorbestellter Literatur geöffnet. Hier finden Sie jeweils aktualisiert die aktuellen Regelungen zur Nutzung der Bibliothek.
Gedruckte Bücher können über den Katalog bestellt werden – ein Online-Tutorial zeigt, wie’s geht. Nach Erhalt des Ausleihbelegs stehen die Bücher sieben Tage zur Abholung bereit.
Alle kürzlich erworbenen gedruckten Bücher stellen wir in unseren thematisch sortierten Neuerwerbungslisten vor. Wenn ein nicht in der Bibliothek vorhandenes Buch dringend gebraucht wird, kann jeder Nutzende einen Erwerbungsvorschlag machen.
Einen schnellen Einstieg in die Literatursuche bietet der Menüpunkt „Fachbezogen recherchieren“ auf der Bibliothekswebseite.
Das Bibliotheksteam wünscht eine erfolgreiche Prüfungszeit.
]]>Über Weihnachten und den Jahreswechsel bleibt die Bibliothek geschlossen. Das betrifft die Zeit vom 19. Dezember 2020 bis 3. Januar 2021.
Die digitalen Angebote sind während der gesamten Zeit nutzbar. Alle Informationen dazu sind hier zu finden.
Die virtuelle Sprechstunde findet wieder ab 13. Januar 2021 statt.
Hier gibt es aktuelle Informationen zu den Bibliotheks-Services.
Das Bibliotheksteam wünscht ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr. Wir freuen uns, auch 2021 für Sie da zu sein – virtuell und persönlich.
]]>Dazu gehören:
- Schlüsselstatistiken, externe Einflussfaktoren, Kostenstruktur
- Wertschöpfungskette, Nachfragedeterminanten
- Branchenentwicklung und Ausblick
- Wettbewerbsumfeld und Hauptakteure
- Operative Bedingungen: Kapitalintensität, …
Dank intuitiver Navigation und ansprechender grafischer Darstellungen ist die Nutzung der Datenbank ganz einfach.
Länderabdeckung: Deutschland, Australien, Mexiko, China, Irland, Neuseeland, UK, USA, Kanada
Der Zugang zu IBISWorld ist vorerst bis Ende November 2020 freigeschaltet.
Tipps & Hinweise zur Nutzung des Online-Angebots der Bibliothek
]]>Konkrete Anliegen können jeweils bis zum Vortag an die Kursleiterinnen geschickt werden. Das dient der Vorbereitung ausführlicher Informationen. Aber auch eine spontane Teilnahme ohne vorherige Anfrage oder Anmeldung ist möglich. Lediglich wer sich die Teilnahme im Modul „Überfachliche Kompetenzen“ anrechnen lassen möchte, soll diese bis zum Vortag der Kursleitung melden. (Alle Infos dazu hier)
Das Angebot ist eine offene Sprechstunde, die auch den gegenseitigen Austausch ermöglichen soll. In den angegebenen Zeiträumen kann das virtuelle Klassenzimmer jederzeit betreten werden. Die Installation von Software ist dafür nicht erforderlich, der Zugang wird über die Lernplattform OPAL gewährleistet. Hochschulangehörige nutzen ihr HTWK-Login, für externe Teilnehmende ist eine Vorab-Registrierung in OPAL erforderlich.
November-Termine
03.11.2020, 15.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
05.11.2020, 15.00 Uhr - Schreibwerkstatt
10.11.2020, 15.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
12.11.2020, 15.00 Uhr - Schreibwerkstatt
17.11.2020, 10.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
19.11.2020, 10.00 Uhr - Schreibwerkstatt
24.11.2020, 10.00 Uhr - Schreibwerkstatt
26.11.2020, 10.00 Uhr - Recherche & Literaturverwaltung
In frischem Design präsentieren wir aktuelle Nachrichten und Hinweise zu Veranstaltungen und stellen neue Medienangebote vor. Zudem erklären wir in loser Folge Begriffe, über die Sie bei der Nutzung des Bibliotheksangebots vielleicht schon einmal „gestolpert“ sind.
Die erste Ausgabe des Newsletters wird im Herbst verschickt. Registrieren Sie sich schon jetzt für den Erhalt und bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand.
]]>Die Live-Veranstaltungen
Die erste Live-Veranstaltung findet am Mittwoch, 14.10.2020, von 11 bis 12 Uhrstatt. Hier werden mehrere Studiengänge rund ums Buch vorgestellt, unter anderem die HTWK-Studiengänge Buch- und Medienwirtschaft und Buch- und Medienproduktion. Den Livestream finden Sie hier. Wer diese Live-Vorstellung verpasst hat, bekommt am Samstag, 17.10.2020, von 11 bis 12 Uhr erneut die Chance, daran teilzunehmen.
Am Freitag, 16.10.2020, von 16 bis 17 Uhr ist Buchbloggerin Anabelle Stehl in unserem hochschuleigenen Buchhandel „BuMerang“ zu Gast. Sie beantwortet nicht nur alle Fragen, die über Instagram an sie gestellt werden, sondern erzählt auch darüber hinaus, wie das Leben als erfolgreiche Buchbloggerin und Autorin abläuft. Sie finden das Interview hier.
Am Sonntagnachmittag, 18.10.2020, wird es von 15 bis 16 Uhr eine abschließende Fragerunde an Studierende des Studienganges Buch- und Medienwirtschaft der HTWK Leipzig geben. Hier werden alle gestellten Fragen rund ums Studium Buch- und Medienwirtschaft live beantwortet. Die Fragerunde findet hier statt.
Schnuppervorlesung, HTWK und Leipzig
Neben den Livestreams gibt es noch viele weitere Videos auf dem YouTube-Kanal zu sehen, die einen Einblick in das Studium wie auch das Leben in Leipzig bieten. Mit einer spannend aufbereiteten Schnuppervorlesung wird Prof. Heiko Hartmann das Studium rund ums Buch vom Hörsaal zum Publikum nach Hause bringen. Hartmann lehrt an der HTWK Leipzig Marketing in Medienunternehmen und ist Studienfachberater für den Studiengang Buch- und Medienwirtschaft.
Vom Hörsaal aus geht es weiter durch die gesamte HTWK Leipzig. Zwei Studierende aus den Studiengängen Buch- und Medienwirtschaft sowie Buch- und Medienproduktion führen durch den Hochschulkomplex und zeigen die wichtigsten Schauplätze des Hochschullebens - eine Einstimmung auf das beginnende Studium! Sie finden den Rundgang hier.
Und: Wie lebt es sich in der Messestadt? Einblick bietet ein virtueller Rundgang durch Leipzig.
Auf dem Instagram-Kanal @buch_und_medienwirtschaft gibt es die neuesten Infos und einen Blick hinter die Kulissen.
]]>Ziel der Arbeitsschutz- und Hygienemaßnahmen ist es, die Infektionsketten zu unterbrechen und damit die Bevölkerung schützen, die Gesundheit von Beschäftigten und Studierenden der HTWK zu sichern und den Hochschulbetrieb – wenn auch unter Einschränkungen und Auflagen - aufrechtzuerhalten.
Das Konzept löst die die Rahmenvorgaben ab, die bis zum 30. September gelten.
Die wichtigsten Regelungen auf einen Blick (Auszug)
Sichtbare, zentrale Veränderung wird sein, dass eine Mund-Nasen-Bedeckung auf allen Verkehrsflächen in allen Gebäuden der HTWK Leipzig zu tragen ist.
Grundsätzlich gelten die aktuellen rechtlichen Vorschriften (Sächsische Coronaschutzverordnung vom 29.09.2020), insbesondere das Einhalten eines Abstandes von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen, den grundsätzlichen Verzicht auf direkten körperlichen Kontakt (Händeschütteln, Umarmungen) und die angemessene Minimierung persönlicher Kontakte und der vorzugsweise Einsatz von Video- und Telefonkonferenzen als alternative Kommunikationsformen.
Für Studierende und Lehrende: Präsenzveranstaltungen sollen unter Beachtung der Hygieneregelungen durchgeführt werden. Priorität haben dabei Veranstaltungen der Erst- und nachfolgend der Zweitsemester. Die Nutzung digitaler Lehrformate soll weitergeführt werden.
Zugang zu den Gebäuden: Der Zutritt zu den Gebäuden der HTWK Leipzig wird für alle Lehrgebäude montags bis freitags in der Zeit zwischen 7:00 und 19:15 Uhr geöffnet. Darüber hinaus ist für Studierende und Beschäftigte der Zutritt über die HTWK-Card mit PIN gewährleistet. Gäste und Besucher können die HTWK Leipzig bei gegebener Notwendigkeit und Terminvereinbarung wieder besuchen.
Veranstaltungen mit Externen: Grundsätzlich soll die Möglichkeit eröffnet werden, wieder Veranstaltungen mit externer Beteiligung durchzuführen. Reine externe Veranstaltungen sollen weiterhin nicht stattfinden.
Alle Regelungen finden Sie im Detail hier
]]>Auch die coronabedingten Einschränkungen sowie die Öffnungszeiten montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr gelten weiterhin.
Das Bibliotheksteam bietet den unter diesen Umständen bestmöglichen Service und wünscht allen Beteiligten gutes Durchhalten.
Die Bibliothek stellt ein umfangreiches digitales Angebot zur Verfügung:
- Fachbezogene Angebote mit Datenbanken, E-Books, elektronischen Zeitschriften
- Online-Tutorials zu vielen Themen rund um Bibliothek, Recherche und Verwaltung von Literatur
- alle Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) seit 1993
- alle Artikel der ZEIT seit 1995
→ Für den Zugriff auf FAZ und ZEIT ist die Authentifizierung als HTWK-Angehöriger notwendig.
Tipps & Tricks zur Nutzung des digitalen Angebots:
]]>Mit den Themen:
- Allgemeine Strategien und Tipps: Suchergebnisse optimieren
- Zeitschriftenartikel – elektronische und gedruckte Volltexte finden
- Clever recherchieren in Datenbanken
- Recherchemöglichkeiten über die Bibliothek hinaus
Mit den Themen:
- Installation, Projekterstellung, Aufbau und Grundfunktionen
- Quellenaufnahme, Umgang mit verschiedenen Quelltypen sowie Text- und Bildzitate
- Gliedern und Strukturieren mit dem Word Add-In sowie Zitationsstile
Mit den Themen:
- Schreiben als Prozess
- Quellenbewertung
- Formatieren
- Zitieren
Zwei Schwerpunkte
Die beiden Themenschwerpunkte lauten: „Erfahrungsaustausch zum aktuellen Online-Sommersemester“ sowie „Workshops der vom SMWK geförderten Verbundprojekte“. Wie üblich wird es Impulsvorträge geben, die als Erfahrungsberichte angelegt sind. Wer als Gast beim „WeL 2020“ dabei sein möchte, kann sich auf der Webseite bis 14. September registrieren.Weitere Informationen zum diesjährigen „Workshop on e-Learning“ erhalten Sie unter hier.]]>
Kontakt zum Bibliotheksteam
Telefon: +49 341 3076-6593 | E-Mail senden- Maria Uebel: Auf jeden Fall! Das beginnt bereits vor der Prüfung, indem sie den Studierenden gegenüber eine wohlwollende und ermutigende Haltung zeigen. Wenn die Studierenden wissen, dass der Prüfende einzig daran interessiert ist, dass sie in ihrem Studium vorankommen, kann das bereits entlastend wirken und der Prüfer wird als weniger bedrohlich wahrgenommen. Häufig gibt es auch große Unsicherheit, was in der Prüfungssituation auf einen zukommt. Hier kann der Prüfende eine Orientierungshilfe geben, indem Bewertungskriterien und Erwartungen kommuniziert werden. Auch Beispielfragen oder eine Skizze des Prüfungsablaufs geben eine konkretere Idee von den Anforderungen und damit mehr Sicherheit. Um den Studierenden das Gefühl von (partieller) Kontrolle zurückzugeben, kann man ein kurzes Einsprechthema in die Prüfung integrieren. So können sie sich die Aufregung ein wenig von der Seele reden und fühlen sich dem Prüfenden weniger ausgeliefert. Die Dozierenden sollten auch sensibel sein für scheinbare Kleinigkeiten, die die Situation für die Studierenden jedoch deutlich angenehmer machen können. Das Anbieten eines Glases Wasser signalisiert eine wohlwollende Haltung und ein Lächeln oder bestärkendes Nicken wirkt ermunternd. Solche Details können einen großen Unterschied machen. Zeigen die Studierenden trotzdem Zeichen von Prüfungsangst, kann man sie beruhigen, indem ihre Nervosität thematisiert und als etwas Normales dargestellt wird. Damit nimmt man ihnen die Angst, dass ihre Nervosität mit mangelnder Vorbereitung in Verbindung gebracht wird. Erleben die Geprüften ein Blackout, fürchten sie meist, dass sie deshalb durch die Prüfung fallen werden. Hier ist es ratsam, den Fokus von der Frage auf einen anderen Themenbereich zu lenken, mehr Hilfestellung anzubieten und zu versichern, dass man nicht durch eine Prüfung fällt, wenn man mal eine Frage nicht beantworten kann.
]]>
Online-Kurse in Anlehnung an Präsenzkurs-Angebot
Recherche
→ Allgemeine Strategien und Tipps: Sucherergebnisse optimieren
→ Zeitschriftenartikel: Elektronische und gedruckte Volltexte finden
Citavi
→ Citavi installieren und einrichten
→ Los geht’s – meine Arbeit als Citavi-Projekt verwalten
→ Aufbau und Grundfunktionen von Citavi
→ Passenden Zitationsstil finden und einstellen
→ Meine Arbeit in Citavi gliedern und strukturieren
→ Quellen in Citavi aufnehmen und mit Volltexten anreichern
→ Text- und Bildzitate in Citavi anlegen
→ Arbeiten mit dem Word-Add-Inn
→ Umgang mit verschiedenen Quellentypen in Citavi]]>
Fachdatenbanken mit erweiterten Zugriffsmöglichkeiten auf Texte und Inhalte
Hier sind alle zusätzlichen Angebote zusammengefasst.
Zur Nutzung ist ggf. die Authentifizierung als HTWK-Angehöriger notwendig (VPN, ezProxy, Shibboleth).
Für Privates & zur Prokrastination
Hier kommt keine Langeweile auf
Die Stadtbibliothek Leipzig macht ihre Online-Angebote vorerst bis 20. April 2020 gratis zugänglich. Alle Infos
… und viele andere Bibliotheken (deutschlandweit und international) machen es ähnlich. Hier ist eine Zusammenstellung all dieser Bibliotheken.
Der Verlag Gruner & Jahr bietet bis Ende April kostenfreien elektronischen Zugang zu allen Magazinen.
Aus dem Angebot der Hochschulbibliothek
- alle Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) seit 1993
- alle Artikel der ZEIT seit 1995
Für den Zugriff auf FAZ und ZEIT ist die Authentifizierung als HTWK-Angehöriger notwendig.
Für Kinder
Hörspiele & Co. – hier wird begeistert gelauscht
- 150 Hörabenteuer für Kids, teilweise mit prominenten Stimmen
- kostenlose Hörbücher von Audible in verschiedenen Sprachen
- altersgerechte Kurzgeschichten für Kinder bis 12 Jahre
- Gute-Nacht-Geschichten zum (Vor-)Lesen und Bilder zum Ausmalen
Für Fragen
... ist das Team der HTWK-Bibliothek per E-Mail erreichbar.
]]>Bibliothek, PC-Pools und Hochschulsport
Die Verschiebung des Beginns der Präsenzzeit des Sommersemesters geht einher mit der Schließung der Bibliothek und der PC-Pools für die individuelle Nutzung als Lern- und Arbeitsort. Auch die Angebote des Hochschulsports werden zunächst bis 20. April nicht stattfinden.Prüfungen
[UPDATE 16.03.2020]Mit sofortiger Wirkung werden alle aktuell anstehenden Gruppenprüfungen (schriftlich und mündlich) bis mindestens 4. Mai 2020 ausgesetzt. Aktuell wird noch geklärt, ob Einzelprüfungen (insbesondere Verteidigungen von Abschlussarbeiten) fernmündlich durchgeführt werden können. Dazu werden wir Sie noch gesondert informieren. Hinsichtlich einer möglicherweise notwendigen Verschiebung des Abgabetermins von Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden zur individuellen Klärung.
Umstellung auf digitale Lernformate
Da eine weitere Verschiebung der Präsenzveranstaltungen über den 20. April hinaus nicht ausgeschlossen werden kann, prüfen wir derzeit, inwieweit in diesem Semester auch auf digitale Lehrformate umgestellt werden kann. Sie werden über Ihre Fakultäten und die Lehrenden vor Beginn der Vorlesungsphase noch einmal gesondert informiert, inwieweit für Ihre jeweiligen Lehrveranstaltungen E-Learning Formate zur Verfügung stehen.Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken
Derzeit liegen keine Informationen über eine Infektion bei Mitgliedern der HTWK Leipzig vor. Daher läuft der Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken bis zu einer Neueinschätzung der Risikolage regulär weiter und die Beschäftigten in den lehrunterstützenden und Service-Bereichen sowie im Hochschulmanagement werden ihre Aufgaben wahrnehmen. Allerdings möchten wir Sie bitten, den Besucherkontakt soweit wie möglich zu reduzieren und bevorzugt über E-Mail und Telefon zu kommunizieren. Gleichzeitig bitten wir Sie um Verständnis, wenn es zu Verzögerungen bei der Beantwortung individueller Anfragen kommt. Die hochschulinternen Beratungen finden bis zu einer Neubewertung statt, jedoch prüfen wir derzeit die verstärkte Durchführung in einem digitalen Format. Dazu werden Sie mit den Einladungen zu den Sitzungen gesondert informiert.Veranstaltungen an der Hochschule
Wir halten eine Verschiebung der weiteren Veranstaltungen – auch von Dritten – an der Hochschule (insbesondere Tagungen, Kongresse, Workshops, Delegationsreisen etc.) sowie weitere Maßnahmen für angebracht, um Infektionsketten zu unterbrechen und damit einer rasanten Ausbreitung entgegenzuwirken. Daher werden diese Veranstaltungen bis zum 30. Juni abgesagt. Dies betrifft auch den Besuch von Delegationen an der HTWK Leipzig, sofern sie nicht unumgänglich sind. Bitte stimmen Sie sich in diesen Fällen mit Ihren Ansprechpartnern ab.Aufenthalt in Risikogebieten
Alle Mitglieder und Gäste der HTWK Leipzig, die sich in Risikogebieten gemäß den Festlegungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) aufgehalten haben, werden aufgefordert, sich in eine 14-tägige Selbstquarantäne zu begeben und die Einrichtungen der HTWK Leipzig nicht zu betreten. Dies gilt unabhängig davon, ob eine Symptomatik vorliegt. Alle Forschungs-, Studien- und Dienstreisen in Risikogebiete sind derzeit nicht genehmigungsfähig. Für individuelle Rücksprachen stehen Ihnen der Rektor (wissenschaftliches Personal) und die Kanzlerin (nichtwissenschaftliches Personal) zur Verfügung.Interne Kommunikation
Die Mitglieder der HTWK Leipzig werden weiterhin laufend über aktuelle Entwicklungen, die den Hochschulbetrieb betreffen, über ihren HTWK-Account und zusätzlich im Intranet informiert. Wichtige bislang veröffentlichte Informationen haben wir auf der neu eingerichteten Seite im Intranet zusammengefasst. Insbesondere verweisen wir auf unsere hochschulweiten Informationen vom 03.02.2020 und 04.03.2020.Anfragen zum Lehrbetrieb
Anfragen zum Lehrbetrieb richten Sie bitte primär an Ihre Studiengangs- bzw. Fakultätsleitungen. Dies betrifft insbesondere Studierende, Lehrbeauftragte, etc. Die Mitarbeitenden richten ihre Anfragen primär an ihre Fachvorgesetzten.Individuelle Anfragen
Daneben steht für individuelle Anfragen auch die zentrale E-Mailadresse krisenstab[at]htwk-leipzig.de zur Verfügung. Partner, Förderer und Gäste richten Ihre Anfragen gern an die bekannten Ansprechpartner.]]>Hochschulbibliothek | Gustav-Freytag-Straße 40 | 04277 Leipzig]]>
16. Januar 2020 | 4. Februar 2020 | 26. Februar 2020 | 24. März 2020 Alle
Alle Infos zum Kurs hier Überblick über das gesamte Kurs- und Beratungsangebot der Bibliothek]]>
„Digitales Lehren und Lernen sind zentral für die Weiterentwicklung der Lehre an der HTWK Leipzig“, ist Prof. Klaus Hering überzeugt. Der Informatik-Professor, seit 2002 an der Hochschule, wurde bei der Gründungsversammlung zum Institutsdirektor gewählt. Als erstes Institut an der HTWK Leipzig ist das IDLL von Anfang an fakultätsübergreifend angelegt, auch wenn die Gründung von der Fakultät Informatik und Medien ausgeht. Es dient der Fort- und Weiterbildung, der Forschung sowie dazu, Methoden des digitalen Lehrens und Lernens zu erproben und umzusetzen. Einem ganzheitlichen Ansatz verpflichtet, werden technische, didaktische und organisatorische Herausforderungen bearbeitet.
Fakultätsübergreifender Ansatz
„Die Vernetzung mit Aktiven aus der Hochschuldidaktik der gesamten HTWK Leipzig ist uns besonders wichtig, weil dadurch die unterschiedlichen Fachkulturen einbezogen werden“, beschreibt Gründungsmitglied und Medienprofessorin Gabriele Hooffacker das Konzept. Die Mitglieder des neuen Instituts kommen aus der fakultätsübergreifenden Lehre und Forschung, aus der Hochschulbibliothek, dem E-Learning-Team der HTWK, dem hochschuldidaktischen Verbundprojekt für Lehrende „Lehrpraxis im Transfer plus“ (LiT+) sowie vom Studienerfolgsprojekt „StudiFit – Lernen fürs Leben“. Ziel des Instituts ist es, Lehrende durch geeignete Formate der Vermittlung innovativer Lehrformen zu unterstützen. Gleichzeitig werden die Studierenden durch Einsatz adäquater Lehr- und Lernszenarien sowie digitaler Medien aktiviert. Erreicht werden soll dies durch die Qualifikation aller Beteiligten im Bereich digitaler Medien. Zu den Angeboten des Instituts zählen beispielsweise die Formate „Lunch & Learn“ und „Lunch & Listen“, wo Lehrende sich in lockeren Gesprächen bei Snacks zu verschiedenen Themen der Lehre austauschen können, sowie der jährliche sächsische „Workshop on e-Learning“ in Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz. (26.11.)„Mit der Gründung des Instituts für Digitales Lehren und Lernen setzt die HTWK Leipzig ihre Profilierung in Richtung Angewandte Digitalisierung weiter fort. Wir werden unsere Stärken auf diesem Gebiet weiter konsequent ausbauen und bündeln“, so Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig.
Das IDLL lädt fakultätsübergreifend dazu ein, zur Digitalisierung in der Hochschullehre zu forschen, innovative Lehr-Lern-Modelle zu erproben und sich darüber auszutauschen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
Ort und Zeit: Mittwoch, 30. Oktober 2019, 12.45 Uhr bis 17 Uhr, Gutenberg-Bau der HTWK Leipzig, Gustav-Freytag-Straße 42]]>
Eine Übersicht über die Services der Hochschulbibliothek finden Sie hier. Weitere Informationen zur Open Access Week]]>
Lehren und Lernen unterstützen
Das Institut hat sich vorgenommen, Lehrende durch geeignete Formate der Vermittlung innovativer Lehrformen der Hochschuldidaktik zu unterstützen. Gleichzeitig sollen die Studierenden durch Einsatz adäquater Lehr- und Lernszenarien sowie digitaler Medien aktiviert werden. Erreicht werden soll dies durch die Qualifikation von Studierenden und Lehrenden im Bereich digitaler Medien. Gründungsmitglieder des Instituts sind- Prof. Dr. rer. nat. Lutz Engisch,
- Prof. Dr. rer. nat. habil. Martin Grüttmüller,
- Prof. Dr. rer. nat. Klaus Hering (Institutsdirektor),
- Prof. Dr. phil. Gabriele Hooffacker (stellv. Institutsdirektorin),
- Prof. Dr.-Ing. Uwe Kulisch,
- Prof. Dr. rer. nat. habil. Jochen Merker,
- Prof. Dr. rer. pol. Ulrich Nikolaus,
- Prof. Dr.-Ing. Mathias Rudolph,
- Prof. Dr. rer. nat. Karsten Weicker.
- Lunch & Learn (2018: Videos in der Hochschullehre, 2019: Studierende aktivieren),
- Lunch & Listen,
- der jährliche sächsische e-Learning Workshop (WeL) gemeinsam mit der Hochschule Zittau/Görlitz
- sowie weitere Vortrags- und Workshop-Formate.
Der Gemeinschaftsstand „Studium rund ums Buch“ wird in Leipzig alljährlich von den Studiengängen Buchhandel/Verlagswirtschaft sowie Buch- und Medienproduktion der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geplant und organisiert. Am Stand werden Studieninteressierte umfangreich zu insgesamt acht buch- und mediennahen Studiengängen von Hochschulen aus Erlangen, Leipzig, Mainz, München und Stuttgart beraten. Außerdem gibt es Infoveranstaltungen, Lesungen, Gespräche, Podiumsdiskussionen und Gewinnspiele. „Die Aufgaben unserer Studierenden sind vielfältig: Sie entwickeln ein Standkonzept und setzen es um. Sie suchen nach Sponsoren, organisieren Veranstaltungen und betreuen den Stand während der gesamten Messe“, erklärt Projektbetreuer Prof. Ernst-Peter Biesalski. Nicht verpassen sollte man am Freitag (22.3.) um 11 Uhr die Lesungen der Kinder- und Jugendbuchautorinnen Nina Blazon und Lena Kiefer, die bei „Studium rund ums Buch“ ihre Neuerscheinungen vorstellen. Und natürlich fehlt auch der Poetry Slam nicht, bei dem sechs erfolgreiche Slammerinnen und Slammer aus ganz Deutschland ihr Talent unter Beweis stellen.
„Leipzig liest“ wieder in der Hochschulbibliothek
Neben den Veranstaltungen auf der Messe wird auch die HTWK Leipzig zur Bühne für das Lesefest „Leipzig liest“: In der Hochschulbibliothek (Gustav-Freytag-Straße 40) werden zwei Bücher präsentiert, die sich beide - anlässlich des 100-jährigen Gründungsjubiläums - auf unterschiedliche Weise dem Thema Bauhaus widmen. Am Donnerstag (21.3.) um 20 Uhr stellen HTWK-Professorin Annette Menting und Stadtsoziologe Walter Prigge von Stiftung Bauhaus Dessau ihr Buch „Modernes Sachsen - Gestaltung in der experimentellen Tradition Bauhaus“ vor. Am Freitagabend liest Jana Revedin aus dem biografischen Roman „Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus. Das Leben der Ise Frank“. Zudem werden in der Hochschulbibliothek ausgewählte Neuerscheinungen zum Thema Bauhaus gezeigt.Auch die Campus-Buchhandlung „Bumerang“ öffnet ihre Türen für eine Lesung: Dort stellt Autorin Laura Labas am Messefreitag um 19 Uhr zwei ihrer Romane vor und entführt die Zuhörerinnen und Zuhörer in mystische Fantasiewelten (Karl-Liebknecht-Straße 145, 3. Etage, Raum Li311). Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Klett Kinderbuch Verlages gestalten Studierende von „Bumerang“ außerdem das Schaufenster der „Hugendubel“-Buchhandlung in der Leipziger Innenstadt (Filiale Petersstraße 12) sowie einen Thementisch im dortigen Kinderbuchbereich.
Last not least: Die Leipziger Buchmesse wird noch vor ihrem Start am 19. Und 20. März thematisch eingeläutet durch das Forum „pub&print“ („publishing and printing“). Vorträge und Workshops zu aktuellen Trends der Verlags- und Druckbranche stehen im Mittelpunkt des Branchentreffens, das vom Studiengang Buch- und Medienproduktion der HTWK Leipzig organisiert wird und direkt an der Hochschule stattfindet (Gustav-Freytag-Straße 42).]]>
Ohne Anmeldung, Eintritt frei Foyer der Hochschulbibliothek
Gustav-Freytag-Straße 40]]>
Seit Beginn des Jahres können nun auch in der Hochschulbibliothek verschiedene Abfälle in den dafür vorgesehenen Müllstationen getrennt werden.
Preis der Verlosung waren 3 USB-Sticks. Abgabeschluss für alle Lösungen der „Wortschlange“ war der 28.02.2019.
Die Auszubildende der Hochschulbibliothek Laura Koß hat heute die Rolle der Glücksfee übernommen und die drei Gewinnerkarten gezogen. Wir werden die Gewinner und Gewinnerinnen der USB-Sticks separat per Mail benachrichtigen.
Die Hochschule bekennt sich damit zur Unterstützung und Förderung des freien Zugangs zu wissenschaftlichen Publikationen, Forschungsdaten und anderen digitalen Objekten.Um den Open-Access-Gedanken im Hochschulalltag fest zu verankern, hat der Senat der HTWK Leipzig eine Open-Access-Erklärung verabschiedet.